Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation
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Gendergerechte Sprache
Gendergerechte Sprache ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits im deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm im 19. Jahrhundert gab es die explizite Nennung weiblicher Formen. Auch in den folgenden Jahrhunderten wurde gegendert – nur eben ausschließlich mit der männlichen Form, z. B. Mitarbeiter oder Chefs.
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Inklusive Sprache
Dass die Vorteile von Diversity selbst vielfältig sind, sehen bereits über 90 % der Unternehmen. Dass inklusive Sprache eine der besten und gleichzeitig kosteneffizientesten Möglichkeiten ist, Ziele des Diversity Management zu erreichen, ist nicht so verbreitet. Doch: Sprache prägt unser Denken.
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Diversity in Öffentlichkeitsarbeit, PR & Social Media: Du kannst nicht NICHT kommunizieren
Ob Social Media, Pressemitteilungen oder Kampagnen – Öffentlichkeitsarbeit prägt, wie Organisationen wahrgenommen werden. Doch häufig spiegeln Texte, Bilder und Kommunikationsstrategien nicht die Vielfalt unserer Gesellschaft wider. Das kann unbeabsichtigt ausschließend wirken – oder sogar diskriminierend. In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit diversitätssensibel, inklusiv und wirksam gestalten. Dieser Workshop vermittelt, wie Sprache, Bilder und Kommunikationsstrategien gezielt zur Sichtbarmachung von Vielfalt eingesetzt werden können. Ziel ist es, diskriminierungssensible Kommunikation als strategisches Werkzeug zu verstehen – für mehr Reichweite, Vertrauen und gesellschaftliche Verantwortung.
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Diversity in der Öffentlichkeitsarbeit
Ob Social Media, Pressemitteilungen oder Kampagnen – Öffentlichkeitsarbeit prägt, wie Organisationen wahrgenommen werden. Doch häufig spiegeln Texte, Bilder und Kommunikationsstrategien nicht die Vielfalt unserer Gesellschaft wider. Das kann unbeabsichtigt ausschließend wirken – oder sogar diskriminierend. In diesem Fortbildung lernen Sie, wie Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit diversitätssensibel, inklusiv und wirksam gestalten. Wir vermitteln, wie Sprache, Bilder und Kommunikationsstrategien gezielt zur Sichtbarmachung von Vielfalt eingesetzt werden können. Ziel ist es, diskriminierungssensible Kommunikation als strategisches Werkzeug zu verstehen – für mehr Reichweite, Vertrauen und gesellschaftliche Verantwortung.

