Inklusive Kommunikation, Schutzkonzepte und Unterstützung bei Diskriminierung in Ihrer Organisation
Eine diskriminierungssensible Arbeitsumgebung braucht klare Strukturen, kompetente Ansprechpersonen und eine Kultur des Hinsehens. Wir unterstützen Organisationen dabei, Diversität nachhaltig zu verankern und Diskriminierungsrisiken zu minimieren. Ergänzend bieten wir eine unabhängige, vertrauliche Meldestelle für Diskriminierungserlebnisse. Unser Ansatz stärkt Betroffene, schafft Orientierung und ermöglicht nachhaltige Veränderungen.
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Contentprüfung für Ethik, Diversity & Barrierefreiheit
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Schwerpunkt Recruiting: Stellenanzeigen und Karriereseite
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Leitfäden für inklusive Sprache & Kommunikation
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Diskriminierungsmeldestelle & Schutzkonzepte
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Schwerpunkt Recruiting: Stellenanzeigen & Karriereseite
Sprachliche Hürden und Stereotype vermeiden. Sichtbarkeit und Zugänglichkeit für alle Talente. Praxisempfehlungen und Vorlagen für inklusives Recruiting.
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Leitfäden für inklusive Sprache und Kommunikation
Gendergerecht, antirassistisch, anti-ableistisch – andere Schwerpunkte möglich. Praktische Handlungsanleitungen.
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Agenturleistungen
Inklusive Kommunikation und ein professioneller Umgang mit Diskriminierung sind zentrale Anforderungen an moderne Organisationen. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, diese Themen strukturiert, rechtssicher und glaubwürdig umzusetzen. Mit unserer Expertise prüfen wir vorhandene Kommunikations-Assets, erstellen Leitfäden und Schutzkonzepte, die im Alltag Ihrer Organisation wirken.
Shit(storms) happen … Immer wieder geraten Organisationen in die Kritik, weil ihre Werbekampagnen, Websites oder Produktdesigns unbeabsichtigt diskriminierende Inhalte transportieren. Ob sexistische Slogans, rassistische Bildsprache oder die Verwendung historisch belasteter Symbole – solche „Diversity-Fails“ führen nicht nur zu öffentlichen Shitstorms, sondern können auch das Vertrauen in die Marke nachhaltig beschädigen. Besonders in sozialen Medien verbreiten sich kritische Stimmen rasend schnell und fordern von Unternehmen ein klares Bekenntnis zu Vielfalt und Inklusion.
Dabei ist es für Marketingteams oft schwer zu erkennen, welche Formulierungen oder Symbole problematisch sind – insbesondere, wenn es um subtil diskriminierende oder historisch belastete Inhalte geht. Genau hier setzen wir mit fundierter Expertise und einem strukturierten Prüfschema an.
Unsere Contentprüfung bietet eine fundierte Analyse bestehender Kommunikationsmittel im Hinblick auf Diversität, Inklusion und diskriminierungssensible Gestaltung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Prüfung in Bezug auf sexistische, rassistische und v. a. nationalsozialistische Symbolik sowie auf weiteren Diversity-Dimensionen wie z. B. Geschlecht, Herkunft, Behinderung, Alter und Religion/Weltanschauung.
Folgendes erwartet Sie:
- Analyse von Sprache, Bildwelt und Tonalität Ihrer Inhalte in bis zu 10 Diversity-Dimensionen.
- Aufdeckung unbewusster Biases und Ausschlussmechanismen.
- Klare, priorisierte Handlungsempfehlungen.
- Praxisnahe Beispiele für optimierte Formulierungen.
- Abgleich mit aktuellen DEI-Standards.
- Direkt umsetzbare Quick Wins für Ihre Kommunikation.

Sind Sie unsicher, ob Ihre Kommunikation unbewusste Ausschlüsse enthält?
Jetzt Content prüfen lassenDer Fachkräftemangel verschärft sich – gleichzeitig erreichen viele Unternehmen nur einen Teil der verfügbaren Talente. Häufig liegt das nicht am Angebot selbst, sondern an der Ansprache: Sprachliche Hürden, unklare Anforderungen oder stereotype Darstellungen führen dazu, dass sich qualifizierte Kandidat*innen gar nicht erst bewerben. Oft entscheiden kleine Details darüber, wen Sie erreichen – und wen nicht. Für Organisationen bedeutet das verpasste Chancen im Wettbewerb um Talente und eine eingeschränkte Vielfalt im Team.
Wir optimieren Ihre Stellenanzeigen und Karriereseiten so, dass sie vielfältige Talente ansprechen und unbewusste Hürden abbauen. Dabei achten wir auf Sprache, Struktur, Anforderungen und Bildwelt. Das Ergebnis: mehr passende Bewerbungen, eine stärkere Arbeitgebermarke und ein moderner, inklusiver Auftritt im Wettbewerb um Talente.
Wir prüfen Ihre gewählten Dokumente manuell und softwaregestützt auf bis zu 10 Diversity-Dimensionen. Durch die Analyse entfallen Aufwände für HR, Kommunikation und weitere Stakeholder*innen sowie Verzerrungseffekte. Zur Unterstützung nutzen wir psycholinguistische KI-Software und zeigen Ihnen Optimierungspotenziale in Text und Bild auf. Als Abschluss entstehen neue Texte für Ihre Zielgruppen, Mustervorlagen und/oder Sprachleitfäden.
Folgendes erwartet Sie:
- Überarbeitung von Stellenanzeigen im Hinblick auf inklusive Sprache.
- Optimierung von Anforderungen zur Vermeidung unnötiger Hürden.
- Anpassung der Tonalität für vielfältige Zielgruppen.
- Analyse und Optimierung Ihrer Karriereseite.
- Praxisempfehlungen für inklusive Bild- und Arbeitgeberkommunikation.
- Steigerung der Attraktivität für diverse Talente.

Erreichen Ihre Stellenanzeigen wirklich alle passenden Talente?
Jetzt Recruiting-Kommunikation optimierenGute Absichten reichen nicht aus – ohne klare Leitlinien für inklusive Sprache bleibt Kommunikation oft inkonsistent, situativ und abhängig von einzelnen Personen. Das führt zu Unsicherheiten im Team, unterschiedlichen Sprachstandards und im schlimmsten Fall zu Missverständnissen oder unbeabsichtigten Ausschlüssen. Gleichzeitig erwarten Mitarbeitende, Kund*innen und Öffentlichkeit zunehmend eine klare Haltung und konsistente Kommunikation.
Viele Organisationen stehen vor der Herausforderung, Diversity & Inclusion in ihre Kommunikation zu integrieren, ohne an Authentizität zu verlieren oder bestehende Markenbotschaften zu verwässern. Genau hier setzen wir an: Wir übersetzen komplexe Anforderungen in konkrete, alltagstaugliche Lösungen für Ihre Organisation.
Unsere Leitfäden für inklusive Kommunikation bieten Ihnen klare Orientierung, praktische Hilfestellungen und eine nachhaltige Grundlage für Ihre interne und externe Kommunikation – abgestimmt auf Ihre Zielgruppen, Kanäle und Unternehmenswerte.
Folgendes erwartet Sie:
- Individuell auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Kommunikationsleitfäden.
- Konkrete Do’s und Don’ts für verschiedene Anwendungsfälle.
- Formulierungshilfen für typische Kommunikationssituationen.
- Einbindung Ihrer bestehenden Kommunikationsstrategie.
- Praxisorientierte Beispiele aus Ihrem Arbeitskontext.
- Unterstützung bei der internen Verankerung und Umsetzung.

Möchten Sie klare Standards für inklusive Kommunikation in Ihrem Unternehmen etablieren?
Jetzt Leitfaden entwickelnSind Sie unsicher, ob Ihre Kommunikation unbewusste Ausschlüsse enthält?
Diskriminierungsmeldestelle
Diskriminierungserfahrungen können belasten, verunsichern und Spuren hinterlassen. Unsere Meldestelle bietet Betroffenen, Zeug*innen und Ratsuchenden einen geschützten Raum, um Vorfälle anzusprechen, Unterstützung zu erhalten und gemeinsam nächste Schritte zu besprechen. Wir hören zu, nehmen jedes Anliegen ernst und begegnen allen Beteiligten mit Respekt, Vertraulichkeit und Wertschätzung.
Diskriminierungsmeldestelle & Schutzkonzepte
Viele Organisationen wissen: Diskriminierung muss ernst genommen werden – doch im konkreten Fall fehlt häufig die Klarheit über Zuständigkeiten, Abläufe und angemessene Reaktionen. Unsicherheit führt zu verzögerten Entscheidungen, inkonsistentem Umgang und im schlimmsten Fall zu zusätzlichem Vertrauensverlust bei Mitarbeitenden.
Ein fehlendes oder unzureichend verankertes Schutzkonzept birgt nicht nur kulturelle Risiken, sondern auch rechtliche und reputative Folgen. Gleichzeitig wünschen sich Mitarbeitende klare Strukturen und die Gewissheit, dass Vorfälle professionell und fair behandelt werden.
Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir passgenaue Schutzkonzepte für Ihre Organisation, die präventiv wirken und gleichzeitig Handlungssicherheit im Ernstfall bieten: mit klar definierten Zuständigkeiten, Prozessen und Kommunikationswegen – abgestimmt auf Ihre Strukturen. So stellen Sie sicher, dass Diskriminierung ernst genommen wird und professionell bearbeitet werden kann.
Folgendes erwartet Sie:
- Prävention von Gewalt: Schaffung einer respektvollen Kultur, in der Gewalt keinen Platz hat.
- Institutionelle Standards: Festlegung von Regeln für sicheres queeres Arbeiten, wie z. B. bei Dienstvorschriften.
- Prozessuale Standards: Klare Abläufe für Informationspflichten und den Umgang mit Medien.
- Handlungsplan bei Verdacht: Konkrete Anleitungen, was im Verdachtsfall zu tun ist, einschließlich der Benennung einer Ansprechperson und der Dokumentation.
- Netzwerkarbeit: Kooperation mit externen Fachstellen und Hilfsangeboten.
- Aktive Einbeziehung aller Beteiligten in die Umsetzung.
Fehlen Ihnen klare Strukturen im Umgang mit Diskriminierung?
Für Privatpersonen
Diskriminierung wird häufig nicht gemeldet – aus Angst vor negativen Konsequenzen, fehlendem Vertrauen oder der Unsicherheit, an wen man sich wenden kann. Für Betroffene bedeutet das, mit ihren Erfahrungen allein zu bleiben. Gleichzeitig bleiben viele Vorfälle unsichtbar und werden weder aufgearbeitet noch verändert.
Wir bieten eine unabhängige, vertrauliche und niedrigschwellige Möglichkeit, Diskriminierung zu melden. Sie erhalten einen geschützten Raum, in dem Ihre Erfahrungen ernst genommen werden. Durch eine klare, transparente Struktur schaffen wir Sicherheit im Umgang mit sensiblen Themen – für Mitarbeitende ebenso wie für Organisationen. Unser Ansatz stärkt Vertrauen und trägt so dazu bei, Handlungsmöglichkeiten sichtbar zu machen und langfristig Veränderungen anzustoßen.
Folgendes erwartet Sie:
- Niedrigschwelliger Zugang für Betroffene.
- Vertrauliche und sichere Bearbeitung von Meldungen.
- Unabhängige Erstaufnahme ohne interne Einflussnahme.
- Strukturierte Dokumentation der Vorfälle.
- Transparente Prozesse im Umgang mit Meldungen.
- Stärkung von Vertrauen und psychologischer Sicherheit.
Sie haben selbst Diskriminierung erlebt?
Für Organisationen
Diskriminierung intern aufzuarbeiten ist für viele Organisationen eine komplexe Herausforderung: Fehlende Neutralität, unklare Zuständigkeiten oder begrenzte Ressourcen erschweren einen professionellen Umgang. Gleichzeitig steigen die Erwartungen von Mitarbeitenden, Öffentlichkeit und Gesetzgeber an transparente, verlässliche Prozesse.
Als externe Meldestelle unterstützen wir Sie dabei, Ihrer Verantwortung strukturiert, professionell und glaubwürdig nachzukommen. Wir übernehmen die unabhängige Annahme und Erstbewertung von Meldungen, gewährleisten Vertraulichkeit und schaffen klare Prozesse für den weiteren Umgang.
So entlasten Sie Ihre internen Strukturen und setzen gleichzeitig ein deutliches Signal: Diskriminierung wird ernst genommen, Vorfälle werden professionell bearbeitet und Betroffene werden geschützt. Das stärkt Vertrauen, erhöht Ihre rechtliche und operative Sicherheit und macht Ihre Organisation langfristig handlungsfähiger.
Folgendes erwartet Sie:
- Externe, unabhängige Annahme von Meldungen.
- Entlastung interner HR- und Compliance-Strukturen.
- Strukturierte Erstbewertung von Fällen.
- Sicherstellung von Vertraulichkeit und Neutralität.
- Klare Schnittstellen zu Ihrer Organisation.
- Stärkung Ihrer Arbeitgeberattraktivität und Glaubwürdigkeit.
Sie brauchen Einordnung bei interner Diskriminierung?
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Merck Neurodiversität sichtbar machen und Potenziale entfalten Die Veranstaltungen förderten ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Arbeitsweisen und stärkten die Voraussetzungen für eine inklusive und innovationsfördernde Arbeitsumgebung.
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Klaus Tschira Stiftung Wissenschaft trifft Diversität: Evidenzbasierte Auftragsstudie zu Chancengleichheit Die Untersuchung schuf eine belastbare Datengrundlage für strategische Entscheidungen und unterstützte die Stiftung dabei, Diversität und Inklusion langfristig und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.
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Volkswagen AG Ethikcheck für Kommunikations- und Bildmaterialien Die Prüfung ermöglichte eine reflektierte, zukunftsorientierte Kommunikation, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar macht und die Unternehmenswerte glaubwürdig transportiert.
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Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Diversity-Kompetenz für Führungskräfte und Mitarbeitende Die Teilnehmenden erweiterten ihre Diversity-Kompetenz und erhielten konkrete Werkzeuge, um eine respektvolle, inklusive Zusammenarbeit aktiv zu gestalten.
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Fraunhofer-Gesellschaft Inklusive Sprache und Diversität in Forschung und Innovation Die Zusammenarbeit stärkte die Sensibilität für Vielfalt und unterstützte die strategische Verankerung einer inklusiven Kommunikations- und Organisationskultur.
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Mona Hafez Teilnehmerin der FATALE University An dem Kurs hat mir besonders der Austausch mit anderen Fach- und Führungskräften gefallen. Dadurch habe ich mich motiviert gefühlt, die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. In der persönlichen Beratung und in den Life Calls habe ich wertvolle Tipps und Wissen erhalten: Wir haben uns viel zum Thema On- und Offline-Sichtbarkeit ausgetauscht, aber auch über Netzwerke der Macht und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. Mir ist bewusst geworden, dass andere Frauen zu einem großen Teil ähnliche Erfahrungen machen, und ich fühle mich nach dem Kurs sehr inspiriert und bestärkt.
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Dr. Anne Ganzert Teilnehmerin der FATALE University Ich konnte in den letzten Wochen sehr viele spannende Dinge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Besonders das Thema Finance war eine Herausforderung für mich, aber ich konnte aus allen Modulen vieles mitnehmen, das ich jetzt anwenden kann. Gerade als junge Akademikerin ist es wichtig, meine Führungsfähigkeiten zu verbessern und meine Sichtbarkeit zu steigern. Ich bin sehr dankbar für den Input und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren!
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Tabea Widmann Teilnehmerin der FATALE University Seit meiner Teilnahme an der Fatale University begleitet mich in meiner Arbeit ein neues Bewusstsein darüber, wie stark unsere Sprache unsere Denkprozesse prägt. Ich finde es spannend zu erleben, wie ich seitdem in Auseinandersetzung mit meinen Sprachschemata einfacher mentale Grenzen überwinden, neue Ideenräume schaffen kann und mir dabei selbst in meiner Identität als Wissenschaftlerin immer wieder neu begegne.
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Katrin Redmann Teilnehmerin der FATALE University Simone is the bright mind and Entrepreneur for the future detecting new connections between people to create new business opportunities and innovation.
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Elke Wolf Hochschule München Ich habe Frau Dr. Burel für zwei Workshops zur geschlechtergerechten Gestaltung von Stellenanzeigen an die Hochschule München eingeladen. Frau Burel hat sich bei beiden Veranstaltungen sehr gut auf die Zielgruppe eingestellt und damit bestens die Erwartungen der Teilnehmer:innen erfüllt. Dadurch zeichnet sich aus meiner Sicht eine gute Trainerin aus. Es reicht nicht aus, eine hohe Fachkompetenz zu haben (was die promovierte Linguistin in jedem Fall hat), sondern auch die Fähigkeit, genau jenes Wissen zu transportieren, welches die Zielgruppe weiterbringt. Genau das ist Frau Burel hervorragend gelungen. Vielen Dank! Jetzt liegt es an uns, das auch umzusetzen.
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Dr. Jenny Lay-Kumar Deutsche Bundesstiftung Umwelt Ich habe Dr. Simone Burel als Verhandlungstrainerin im Rahmen eines Alumni-Seminars der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kennengelernt. Sie überzeugte mit einer gradlinigen und offenen Haltung, einer klaren Botschaft und zugewandtem, exaktem Feedback. Ihr Empowerment ging auf die gesamte Gruppe, junge Wissenschaftler*innen und angehende Führungskräfte, über und inspirierte weit über das Seminar hinaus.
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Jan Roskosch Geschäftsführer Movyng Media Dr. Burel hat mir persönlich durch ihre Arbeit und ihr Art mit dem Thema Sprache umzugehen den Horizont insbesondere für die gendergerechte Sprache eröffnet und erweitert. Wenn Dr. Burel eine Meinung vertritt, dann ist diese wissenschaftlich fundiert und nicht einfach dahergeredet, was sachlichen Diskussionen im Team zugutekommt. Gleichzeitig überzeugt sie mich immer wieder in den gemeinsamen Projekten durch ihre klare und gleichzeitig diplomatische Art und Weise mit dem sehr persönlichen Feld der Sprache umzugehen. Dr. Burel brennt für die Sprache und das macht auch den großen Unterschied zu anderen Dienstleistern am Markt aus.
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Lena Haubold-Frommherz Leiterin Personalentwicklung Region West Als Leiterin der Personalentwicklung der Region West war es mir wichtig auch etwas in Richtung Female Empowerment zu machen und die Diskussion im Konzern bezgl. dieses Themas in Gang zu bringen. Nach einer Recherche bin ich auf Dr. Simone Burel aufmerksam geworden. Sie hat sofort verstanden, was unser Problem ist und was ein erster guter Schritt sein könnte. Simone hat zwei Workshops bei uns durchgeführt – die Abstimmung war unkompliziert und sie hat sich sehr emphatisch in die Probleme unserer Mitarbeiterinnen einfühlen können. Die Zusammenarbeit war super – genauso wie die weitere Betreuung. Wir waren sehr zufrieden und sind jetzt dran, das online Angebot bei uns einzubetten. Ich kann sie sehr empfehlen!
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Antonello Rofrano Abteilungsleiter Private Banking Rhein-Neckar/Baden, VR-Bank Rhein-Neckar 2020 hat gezeigt, dass Kommunikation Alternative Wege gesucht und gefunden hat. Digitale Kommunikation erfordert ein entwickeltes Mindset unter Berücksichtigung der Sprache, Gestik und Mimik. Dr. Simone Burel ist es mit ihrem Team gelungen dies zu vereinen und in 2020 nochmals zu verstärken. Ihr nachhaltiger Wissenstransfer beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz, Sprache, Gesundheit und Diversifikation. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tolle Kombination.
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Bettina Nawroth Teilnehmerin der FATALE University Dr. Simone Burel habe ich hier bei LinkedIn kennengelernt. Ich hatte das Glück an einer Online-Vorlesung von ihr zum Thema gendergerechte Sprache teilnehmen zu können. Es hat mich beeindruckt, wie sie wissenschaftliche Expertise in die Praxis überträgt und Firmen beratend zur Seite steht, die daran arbeiten, ihre Teams diverser aufzustellen. Es ist wunderbar zu sehen, dass linguistisches Know-How im wirtschaftlichen Sektor Anwendung findet und hier Vielfalt fördert.
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Raphaela Haring Bereichsleitung Vielfalt & Prävention und Aufsichtsrätin, MVV Noah Fleischer ist auf der Bühne eine Wucht, die es schafft, jedes Publikum zu erreichen und abzuholen. Ihm zuzuhören ist einfach, unterhaltsam, lehrreich und persönlich und mich beeindruckt es, wie er auf Stimmen und Stimmungen reagiert, die von seinen Zuhörer*innen kommen. Wenn man Themen rund um Diversity oder Allyship vermitteln möchte, ist er eine Empfehlung.
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Lea Pöschik Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Demokratieförderung, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. Als Referent für die Fortbildung zu Diversität in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Verband war Noah fantastisch. Mit jeder Menge Wissen, anregenden Methoden und dabei der Fähigkeit, das Spannungsfeld zu wahren zwischen Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Diversität auseinandersetzen, und solchen, die sich schon länger damit beschäftigen. Die Weiterbildung in diesem Format habe ich auch persönlich schon vielen Kolleg*innen ans Herz gelegt. Danke Noah!
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Sabrina Locher Koordination Fördermittel / Fundraising, DRK Kreisverband Mannheim Tolle Workshopleitung und Rundum-Wissen in allen Bereichen rund um Diversity. Wirklich empfehlenswert!!!
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Folke Wolff einander.Aktionstage 2024 Im Rahmen der "einander.Aktionstage 2024" durften wir einen Vortrag genießen, bei dem es um die Möglichkeiten zur Unterstützung der Vielfalt in Unternehmen ging – in Form von Allyship, d.h. sensibilisierten Unterstützern der Werte, die wir leben wollen. Besonders gefallen hat mir der lebensnahe Vortrag von Hr. Fleischer, die praktischen Tipps und die Art und Weise, die eben nicht den belehrenden, abgehobenen oder gar anklagenden Ton hatte, den man sonst gelegentlich bei diesem Thema antrifft.
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Yvonne Zwick Teilnehmerin der FATALE University Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr individuell nicht weiterkommt und plötzlich gibt es diese eine Person, die an Euch vorbeizieht, weil sie genau in die Struktur passt, die Ihr so gerne verändern wollt? Doch Veränderung fängt nun einmal meistens bei einem selbst an. Das Programm hat mich ermutigt, Dinge anzugehen und anzusprechen. Die Mischung der Themen hat mir ganz neue Freiheiten verschafft, darüber nachzudenken, was ich eigentlich verändern will, anstatt darüber, wie ich am besten in bestehende Strukturen passe.
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Mehr Infos – Dr. Simone BurelDr. Simone Burel (sie/ihr)
Gründerin & Geschäftsführerin der diversity company
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Mehr Infos – Noah FleischerNoah Fleischer (er/ihm)
Co-Founder & Geschäftsführer der diversity company
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Mehr Infos – Dr. Jana BachmannDr. Jana Bachmann (sie/ihr)
Beraterin Diversity Management
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Mehr Infos – Freddie* H.Freddie* H. (dey/denen)
Berater*in inklusive Kommunikation
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Mehr Infos – Mona HafezMona Hafez (sie/ihr)
Expertin für Fachkräftemigration & Diversität
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Mehr Infos – Alexis Sofia WeavindAlexis Sofia Weavind (they/them)
Heilpraktiker*in für Psychotherapie, Neurodivergenz- und Trauma-Therapeut*in
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Mehr Infos – Beliz WeißBeliz Weiß (sie/ihr)
Sozialarbeiterin & Wirtschaftspsychologin
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Dr. Clara Herdeanu (sie/ihr)
Promovierte Linguistin mit wissenschaftlicher Expertise zu Sprache, Politik, Macht und Medien
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Dr. Eva Voß (sie/ihr)
Vorstandsmitglied @ Charta der Vielfalt

