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Fortbildung & e-Learning I Neurodiversitäts-Multiplikator*in

Dimension
Neurodiversität
Referent*innen
Dr. Simone Burel (sie/ihr)
Noah Fleischer (er/ihm)
Alexis Sofia Weavind (they/them)
Dr. Jana Bachmann (sie/ihr)
Beliz Weiß (sie/ihr)
Phase
Empowerment
Track
Diversity, Equity & Inclusion (DEI)

Mit Neurodiversität kompetent umgehen und Neuroinklusion wirksam gestalten: In dieser praxisnahen Ausbildung qualifizieren Sie sich als Neurodiversitäts-Multiplikator*in. Sie erwerben fundiertes Wissen zu AD(H)S, Autismus, Dyslexie, Hochbegabung und weiteren neurodivergenten Profilen und lernen, wie neuroinklusive Strukturen in Recruiting, Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit geschaffen werden können. Über sechs Module entwickeln Sie ein eigenes Praxisprojekt und erhalten konkrete Werkzeuge, um Veränderungsprozesse in Ihrer Organisation nachhaltig anzustoßen und neurodiverse Talente zu fördern.

Fortbildungsplatz anfragen
Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet

Warum diese Fortbildung?

Immer mehr Menschen identifizieren sich als neurodivergent oder erhalten eine medizinische Diagnose (z. B. AD(H)S, Autismus etc.). Das heißt, sie denken, lernen und arbeiten anders als der sogenannte neurotypische Durchschnitt. Expert*innen schätzen, dass 20 % der Menschen neurodivergent sind. Organisationen sind jedoch historisch neurotypisch geprägt – in ihren Kommunikationsformen, Leistungserwartungen, Lernlogiken und Führungsmodellen. So entstehen fundamentale Unterschiede im Arbeitsstil und der Motivation zwischen neurotypischen und neurodivergenten Menschen. Dies erzeugt oft Frust und Leidensdruck bei neurodivergenten Kolleg*innen oder Bewerber*innen.

Zum anderen verpassen Teams oder Führungskräfte durch die bislang nicht gelingende Neuroinklusion bahnbrechende Persönlichkeiten oder Innovationen, verlieren Neuro-Talents an Mitbewerber*innen oder Drop-out durch stressbedingte Krankheiten, die keine Seltenheit im neurodivergenten Spektrum sind.

Das Management von Neurodiversität ist daher kein Randthema individueller Anpassung, sondern ein strukturelles Thema moderner Arbeitswelten. Ziel muss die Neuroinklusion als grundlegende Haltungs-, Struktur- und Kompetenzfrage sein, um Organisationen sozial nachhaltig und erfolgreich zu machen, nicht nur im Hinblick auf den Fachkräftemangel. Diese Ausbildung qualifiziert Teilnehmer*innen dazu, Neuroinklusion fachlich fundiert, reflexiv und wirksam in Organisationen zu vermitteln, verankern und zu weiterzuentwickeln.

Für wen?

  • Personaler*innen (z. B. Personalentwicklung, Recruiting, Retention)
  • Diversity- und Inklusionsverantwortliche
  • interne und externe Beraterinnen
  • Führungskräfte mit Organisations- oder Teamverantwortung
  • Fachpersonen in BGM, Arbeitsschutz, Ausbildung oder Organisationsentwicklung
  • Betriebsrät*innen
  • Schwerbehindertenvertretung, BEM-Beauftragte und Inklusionsmanager*innen
  • Betriebliche Sozialarbeit
  • Hochschul-Stabsstellen

Immer mehr Organisationen beschäftigen sich mit Neurodiversität. Gleichzeitig fehlt es häufig an Personen, die das Thema fachlich fundiert, praxisnah und organisationsspezifisch begleiten können. Obwohl Themen wie ADHS, Autismus, Dyslexie, Dyspraxie oder Hochbegabung zunehmend sichtbar werden, bestehen vielerorts weiterhin Wissenslücken, Unsicherheiten und stereotype Vorstellungen.

Für Unternehmen bedeutet Neuroinklusion weit mehr als individuelle Unterstützung. Es geht um die Gestaltung von Arbeitsbedingungen, Führung, Kommunikation, Recruiting, Weiterbildung und Zusammenarbeit. Genau hierfür werden Multiplikator*innen benötigt, die unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und Veränderungsprozesse begleiten können.

Die Ausbildung vermittelt das erforderliche Fachwissen, um Neurodiversität systematisch in bestehende Diversity-, Gesundheits-, Inklusions- oder Personalstrategien einzubetten. Teilnehmende lernen, neuroinklusive Maßnahmen zu entwickeln, interne Ansprechpersonen zu werden und Veränderungsimpulse wirksam in ihre Organisation zu tragen. So entsteht langfristig mehr Teilhabe, eine höhere Mitarbeitendenbindung und eine Arbeitskultur, die unterschiedliche Denk-, Lern- und Arbeitsweisen als Ressource versteht.

Nach Abschluss der Ausbildung können die Teilnehmenden:

  • Neurodiversität ins Diversity-Management aufnehmen
  • Recruiting & Onboarding auf Neuro-Freundlichkeit checken
  • Arbeitsumgebung & Benefits individualisieren
  • Inklusive Sprache benutzen (Anti-Ableismus!)
  • Stellenanzeigen anpassen und den Talent-Pool diversifizieren
  • Neurotypischen Führungskräften helfen (#Allyship)
  • Neurodivergente & neurotypische Mitarbeitende empowern (#Coming-out)

Die Ausbildung verbindet Wissensvermittlung, Reflexion, Austausch und unmittelbare Anwendung. Ziel ist nicht allein der Kompetenzaufbau auf individueller Ebene, sondern die Befähigung, konkrete Veränderungen in Organisationen anzustoßen und nachhaltig zu begleiten.

Programmaufbau & Module

Die Ausbildung umfasst sechs aufeinander aufbauende Module. Zwischen den Sessions bearbeiten die Teilnehmenden Transferaufgaben und entwickeln kontinuierlich ihr eigenes Praxisprojekt weiter.

  • Lernziel

    Die Teilnehmenden verstehen Neurodiversität als gesellschaftliches und organisationsbezogenes Konzept, können zentrale Begriffe sicher einordnen und reflektieren den Einfluss von Diagnosen, Sprache, Normvorstellungen sowie weiteren Diversitätsdimensionen auf Teilhabe und Zugehörigkeit.

    Inhalte

    Das Modul vermittelt die Grundlagen des Neurodiversitäts-Paradigmas und beleuchtet die Unterschiede zwischen Defizit- und Differenzperspektive. Die Teilnehmenden lernen verschiedene neurodivergente Ausprägungen kennen, setzen sich mit Diagnoseprozessen im Erwachsenenalter auseinander und reflektieren die Wirkung von Sprache, Zuschreibungen und gesellschaftlichen Normen. Zentrale Fachbegriffe werden praxisnah erläutert.

  • Lernziel

    Die Teilnehmenden verstehen ihre Rolle als Neurodiversitäts-Multiplikator*innen, reflektieren eigene Perspektiven und erwerben Kompetenzen, um Veränderungsprozesse anzustoßen, Widerstände konstruktiv zu begleiten und neuroinklusive Ansätze wirksam zu vertreten.

    Inhalte

    Im Fokus stehen die Aufgaben von Multiplikator*innen zwischen Wissensvermittlung, Allyship und Organisationsentwicklung. Die Teilnehmenden setzen sich mit Ableismus, Chancengleichheit und Zugehörigkeit auseinander, reflektieren Privilegien und blinde Flecken und lernen Strategien für den Umgang mit Widerständen kennen. Zusätzlich werden Argumentationsansätze, Moderationsmethoden sowie relevante Schnittstellen im Unternehmen behandelt.

  • Lernziel

    Die Teilnehmenden vertiefen ihr Wissen über unterschiedliche neurodivergente Profile und entwickeln ein fundiertes Verständnis für individuelle Erfahrungen, Kommunikationsbedarfe und Unterstützungsoptionen im beruflichen Kontext.

    Inhalte

    Anhand ausgewählter neurodivergenter Ausprägungen werden Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Verhaltensmuster vertieft betrachtet. Thematisiert werden unter anderem Autismus, AD(H)S, Hochsensibilität, Dyslexie sowie mögliche Komorbiditäten. Die Teilnehmenden lernen praxisnahe Strategien für respektvolle Kommunikation, Selbstoffenbarung, Beziehungsgestaltung und die professionelle Abgrenzung ihrer Rolle als Multiplikator*innen kennen.

  • Lernziel

    Die Teilnehmenden erweitern ihre Handlungssicherheit im Umgang mit neurodivergenten Menschen und stärken ihre Fähigkeit, individuelle Bedarfe differenziert wahrzunehmen und angemessen darauf zu reagieren.

    Inhalte

    Das Modul vertieft die Auseinandersetzung mit neurodivergenten Profilen und deren Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Kommunikation und Arbeitsorganisation. Behandelt werden Herausforderungen durch Komorbiditäten, unterschiedliche Formen der Reizverarbeitung sowie Möglichkeiten der Selbstregulation. Zudem werden praxisrelevante Fallbeispiele diskutiert und die Rolle von Multiplikator*innen weiter geschärft.

  • Lernziel

    Die Teilnehmenden lernen, neuroinklusive Maßnahmen systematisch zu entwickeln und erste konkrete Ansätze für ihre Organisation zu identifizieren, die Teilhabe, Zugehörigkeit und Barrierefreiheit nachhaltig fördern.

    Inhalte

    Im Mittelpunkt stehen organisatorische Hebel für mehr Neuroinklusion. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Gestaltung reizärmerer Arbeitsumgebungen, inklusiver Kommunikations- und Meetingstrukturen sowie neurodiversitätssensibler HR-Prozesse. Darüber hinaus lernen sie bewährte Praxisformate kennen und entwickeln erste Ideen für eigene Transfer- und Praxisprojekte.

  • Lernziel

    Die Teilnehmenden übertragen ihr Wissen in die Praxis, entwickeln umsetzbare Maßnahmen für ihren Arbeitskontext und stärken ihre Fähigkeit, neuroinklusive Veränderungsprozesse langfristig zu begleiten.

    Inhalte

    Aufbauend auf den vorherigen Modulen werden konkrete Umsetzungsstrategien weiterentwickelt und auf unterschiedliche Organisationsrealitäten übertragen. Die Teilnehmenden befassen sich mit der Sensibilisierung von Führungskräften, der Erfolgsmessung neuroinklusiver Maßnahmen sowie aktuellen Forschungsergebnissen. Den Abschluss bilden die Präsentation und Reflexion der Praxisprojekte sowie die Planung nächster Umsetzungsschritte.

Nicht das passende Thema dabei? Sprechen Sie uns an.

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Format & Rahmen

  • Ort

    Die Ausbildung wird vollständig digital durchgeführt. Die Teilnahme ist ortsunabhängig möglich

  • Dauer

    Sechs digitale Module mit einer Dauer von jeweils vier Stunden. Zwischen den Sessions bearbeiten die Teilnehmenden Transferaufgaben und entwickeln kontinuierlich ihr eigenes Praxisprojekt weiter. Die Ausbildung erstreckt sich über sechs Wochen

  • Teilnehmende und Zielgruppe

    Die Weiterbildung richtet sich an Menschen mit Gestaltungs-, Beratungs- oder Vermittlungsfunktion. Besonders geeignet ist sie für Mitarbeitende aus Personalentwicklung, Recruiting, Retention, Diversity Management, Inklusion, Organisationsentwicklung und betrieblicher Gesundheitsförderung. Ebenso profitieren Führungskräfte, interne und externe Beraterinnen, Betriebsrätinnen, Schwerbehindertenvertretungen, BEM-Beauftragte, Inklusionsmanager*innen sowie Fachpersonen aus Bildung, Wissenschaft und Hochschulen

  • Materialien

    digitale Seminarunterlagen, Fachbuch Praxisleitfaden Neurodiversität in der Arbeitswelt (Burel, 2026), Teilnahmezertifikat

Individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten

Diese Fortbildung wird in der Regel organisationsübergreifend durchgeführt und bringt Teilnehmende aus unterschiedlichen Unternehmen, Hochschulen, Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen zusammen. Der Austausch über verschiedene Perspektiven, Herausforderungen und Good Practices ist dabei ein wesentlicher Bestandteil des Lernerfolgs.

Auf Wunsch bieten wir die Qualifizierung jedoch auch exklusiv für einzelne Organisationen oder Teams an. In diesem Fall passen wir Inhalte, Praxisbeispiele und Transferaufgaben gezielt an Ihre Strukturen, Zielgruppen und strategischen Ziele an. Bestehende Diversity-, Gesundheits-, Inklusions- oder Personalentwicklungsinitiativen können dabei ebenso berücksichtigt werden wie konkrete Fragestellungen aus Ihrem Arbeitsalltag.

So entsteht eine praxisnahe Qualifizierung, die Neurodiversitäts-Multiplikator*innen befähigt, Wissen in die Organisation zu tragen, Ansprechpersonen für neurodivergente Kolleg*innen zu sein und nachhaltige Impulse für mehr Teilhabe, Barrierefreiheit und neuroinklusive Zusammenarbeit zu setzen.

Fragen Sie Ihre individualisierte Fortbildung jetzt an. Wir beraten Sie gerne.

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Unsere wissenschaftliche Basis

Die Ausbildung basiert auf aktuellen Erkenntnissen aus Neurodiversitätsforschung, Organisationspsychologie, Inklusionsforschung, Disability Studies sowie Diversity- und Change-Management. Eine zentrale Grundlage bildet das Fachbuch Praxisleitfaden Neurodiversität in der Arbeitswelt von Dr. Simone Burel, das eigens für die praktische Umsetzung von Neuroinklusion in Organisationen entwickelt wurde und allen Teilnehmenden zur Verfügung steht. Darüber hinaus fließen Erfahrungen aus zahlreichen Beratungs-, Workshop- und Transformationsprojekten der Diversity Company ein. Die Inhalte verbinden wissenschaftliche Fundierung mit konkreten Handlungsmöglichkeiten für unterschiedliche Organisationsformen und Branchen. Besonderer Wert wird auf einen reflexiven Ansatz gelegt: Neurodiversität wird weder romantisiert noch problematisiert, sondern als Teil menschlicher Vielfalt betrachtet. Ziel der Ausbildung ist eine differenzierte, praxisnahe und wirksame Perspektive auf neuroinklusive Organisationsentwicklung.

Zufriedene Kund*innen

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Merck Neurodiversität sichtbar machen und Potenziale entfalten

    Die Veranstaltungen förderten ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Arbeitsweisen und stärkten die Voraussetzungen für eine inklusive und innovationsfördernde Arbeitsumgebung.

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Klaus Tschira Stiftung Wissenschaft trifft Diversität: Evidenzbasierte Auftragsstudie zu Chancengleichheit

    Die Untersuchung schuf eine belastbare Datengrundlage für strategische Entscheidungen und unterstützte die Stiftung dabei, Diversität und Inklusion langfristig und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.

  • Zwei Kolleginnen im Gespraech an einem Laptop
    Volkswagen AG Ethikcheck für Kommunikations- und Bildmaterialien

    Die Prüfung ermöglichte eine reflektierte, zukunftsorientierte Kommunikation, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar macht und die Unternehmenswerte glaubwürdig transportiert.

  • Zwei Frauen arbeiten lachend gemeinsam am Schreibtisch
    Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Diversity-Kompetenz für Führungskräfte und Mitarbeitende

    Die Teilnehmenden erweiterten ihre Diversity-Kompetenz und erhielten konkrete Werkzeuge, um eine respektvolle, inklusive Zusammenarbeit aktiv zu gestalten.

  • Mann mit Kopfhörern arbeitet konzentriert am Laptop
    Fraunhofer-Gesellschaft Inklusive Sprache und Diversität in Forschung und Innovation

    Die Zusammenarbeit stärkte die Sensibilität für Vielfalt und unterstützte die strategische Verankerung einer inklusiven Kommunikations- und Organisationskultur.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Mona Hafez Teilnehmerin der FATALE University

    An dem Kurs hat mir besonders der Austausch mit anderen Fach- und Führungskräften gefallen. Dadurch habe ich mich motiviert gefühlt, die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. In der persönlichen Beratung und in den Life Calls habe ich wertvolle Tipps und Wissen erhalten: Wir haben uns viel zum Thema On- und Offline-Sichtbarkeit ausgetauscht, aber auch über Netzwerke der Macht und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. Mir ist bewusst geworden, dass andere Frauen zu einem großen Teil ähnliche Erfahrungen machen, und ich fühle mich nach dem Kurs sehr inspiriert und bestärkt.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Dr. Anne Ganzert Teilnehmerin der FATALE University

    Ich konnte in den letzten Wochen sehr viele spannende Dinge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Besonders das Thema Finance war eine Herausforderung für mich, aber ich konnte aus allen Modulen vieles mitnehmen, das ich jetzt anwenden kann. Gerade als junge Akademikerin ist es wichtig, meine Führungsfähigkeiten zu verbessern und meine Sichtbarkeit zu steigern. Ich bin sehr dankbar für den Input und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Tabea Widmann Teilnehmerin der FATALE University

    Seit meiner Teilnahme an der Fatale University begleitet mich in meiner Arbeit ein neues Bewusstsein darüber, wie stark unsere Sprache unsere Denkprozesse prägt. Ich finde es spannend zu erleben, wie ich seitdem in Auseinandersetzung mit meinen Sprachschemata einfacher mentale Grenzen überwinden, neue Ideenräume schaffen kann und mir dabei selbst in meiner Identität als Wissenschaftlerin immer wieder neu begegne.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Katrin Redmann Teilnehmerin der FATALE University

    Simone is the bright mind and Entrepreneur for the future detecting new connections between people to create new business opportunities and innovation.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Elke Wolf Hochschule München

    Ich habe Frau Dr. Burel für zwei Workshops zur geschlechtergerechten Gestaltung von Stellenanzeigen an die Hochschule München eingeladen. Frau Burel hat sich bei beiden Veranstaltungen sehr gut auf die Zielgruppe eingestellt und damit bestens die Erwartungen der Teilnehmer:innen erfüllt. Dadurch zeichnet sich aus meiner Sicht eine gute Trainerin aus. Es reicht nicht aus, eine hohe Fachkompetenz zu haben (was die promovierte Linguistin in jedem Fall hat), sondern auch die Fähigkeit, genau jenes Wissen zu transportieren, welches die Zielgruppe weiterbringt. Genau das ist Frau Burel hervorragend gelungen. Vielen Dank! Jetzt liegt es an uns, das auch umzusetzen.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Dr. Jenny Lay-Kumar Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Ich habe Dr. Simone Burel als Verhandlungstrainerin im Rahmen eines Alumni-Seminars der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kennengelernt. Sie überzeugte mit einer gradlinigen und offenen Haltung, einer klaren Botschaft und zugewandtem, exaktem Feedback. Ihr Empowerment ging auf die gesamte Gruppe, junge Wissenschaftler*innen und angehende Führungskräfte, über und inspirierte weit über das Seminar hinaus.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Jan Roskosch Geschäftsführer Movyng Media

    Dr. Burel hat mir persönlich durch ihre Arbeit und ihr Art mit dem Thema Sprache umzugehen den Horizont insbesondere für die gendergerechte Sprache eröffnet und erweitert. Wenn Dr. Burel eine Meinung vertritt, dann ist diese wissenschaftlich fundiert und nicht einfach dahergeredet, was sachlichen Diskussionen im Team zugutekommt. Gleichzeitig überzeugt sie mich immer wieder in den gemeinsamen Projekten durch ihre klare und gleichzeitig diplomatische Art und Weise mit dem sehr persönlichen Feld der Sprache umzugehen. Dr. Burel brennt für die Sprache und das macht auch den großen Unterschied zu anderen Dienstleistern am Markt aus.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Lena Haubold-Frommherz Leiterin Personalentwicklung Region West

    Als Leiterin der Personalentwicklung der Region West war es mir wichtig auch etwas in Richtung Female Empowerment zu machen und die Diskussion im Konzern bezgl. dieses Themas in Gang zu bringen. Nach einer Recherche bin ich auf Dr. Simone Burel aufmerksam geworden. Sie hat sofort verstanden, was unser Problem ist und was ein erster guter Schritt sein könnte. Simone hat zwei Workshops bei uns durchgeführt – die Abstimmung war unkompliziert und sie hat sich sehr emphatisch in die Probleme unserer Mitarbeiterinnen einfühlen können. Die Zusammenarbeit war super – genauso wie die weitere Betreuung. Wir waren sehr zufrieden und sind jetzt dran, das online Angebot bei uns einzubetten. Ich kann sie sehr empfehlen!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Antonello Rofrano Abteilungsleiter Private Banking Rhein-Neckar/Baden, VR-Bank Rhein-Neckar

    2020 hat gezeigt, dass Kommunikation Alternative Wege gesucht und gefunden hat. Digitale Kommunikation erfordert ein entwickeltes Mindset unter Berücksichtigung der Sprache, Gestik und Mimik. Dr. Simone Burel ist es mit ihrem Team gelungen dies zu vereinen und in 2020 nochmals zu verstärken. Ihr nachhaltiger Wissenstransfer beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz, Sprache, Gesundheit und Diversifikation. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tolle Kombination.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Bettina Nawroth Teilnehmerin der FATALE University

    Dr. Simone Burel habe ich hier bei LinkedIn kennengelernt. Ich hatte das Glück an einer Online-Vorlesung von ihr zum Thema gendergerechte Sprache teilnehmen zu können. Es hat mich beeindruckt, wie sie wissenschaftliche Expertise in die Praxis überträgt und Firmen beratend zur Seite steht, die daran arbeiten, ihre Teams diverser aufzustellen. Es ist wunderbar zu sehen, dass linguistisches Know-How im wirtschaftlichen Sektor Anwendung findet und hier Vielfalt fördert.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Raphaela Haring Bereichsleitung Vielfalt & Prävention und Aufsichtsrätin, MVV

    Noah Fleischer ist auf der Bühne eine Wucht, die es schafft, jedes Publikum zu erreichen und abzuholen. Ihm zuzuhören ist einfach, unterhaltsam, lehrreich und persönlich und mich beeindruckt es, wie er auf Stimmen und Stimmungen reagiert, die von seinen Zuhörer*innen kommen. Wenn man Themen rund um Diversity oder Allyship vermitteln möchte, ist er eine Empfehlung.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Lea Pöschik Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Demokratieförderung, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

    Als Referent für die Fortbildung zu Diversität in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Verband war Noah fantastisch. Mit jeder Menge Wissen, anregenden Methoden und dabei der Fähigkeit, das Spannungsfeld zu wahren zwischen Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Diversität auseinandersetzen, und solchen, die sich schon länger damit beschäftigen. Die Weiterbildung in diesem Format habe ich auch persönlich schon vielen Kolleg*innen ans Herz gelegt. Danke Noah!

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Sabrina Locher Koordination Fördermittel / Fundraising, DRK Kreisverband Mannheim

    Tolle Workshopleitung und Rundum-Wissen in allen Bereichen rund um Diversity. Wirklich empfehlenswert!!!

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Folke Wolff einander.Aktionstage 2024

    Im Rahmen der "einander.Aktionstage 2024" durften wir einen Vortrag genießen, bei dem es um die Möglichkeiten zur Unterstützung der Vielfalt in Unternehmen ging – in Form von Allyship, d.h. sensibilisierten Unterstützern der Werte, die wir leben wollen. Besonders gefallen hat mir der lebensnahe Vortrag von Hr. Fleischer, die praktischen Tipps und die Art und Weise, die eben nicht den belehrenden, abgehobenen oder gar anklagenden Ton hatte, den man sonst gelegentlich bei diesem Thema antrifft.

  • Zwei Personen im Gespräch
    Yvonne Zwick Teilnehmerin der FATALE University

    Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr individuell nicht weiterkommt und plötzlich gibt es diese eine Person, die an Euch vorbeizieht, weil sie genau in die Struktur passt, die Ihr so gerne verändern wollt? Doch Veränderung fängt nun einmal meistens bei einem selbst an. Das Programm hat mich ermutigt, Dinge anzugehen und anzusprechen. Die Mischung der Themen hat mir ganz neue Freiheiten verschafft, darüber nachzudenken, was ich eigentlich verändern will, anstatt darüber, wie ich am besten in bestehende Strukturen passe.

Unsere Referent*innen

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Unser didaktischer Ansatz

Nachhaltige Kompetenzentwicklung entsteht nicht allein durch Wissensvermittlung. Deshalb begleitet ein individuelles Transferprojekt die gesamte Ausbildung. Bereits zu Beginn identifizieren die Teilnehmenden ein konkretes Anwendungsfeld aus ihrer beruflichen Praxis, das sie während der sechs Module weiterentwickeln. Je nach Rolle kann es sich dabei beispielsweise um die Entwicklung einer Neurodiversitätsstrategie, die Konzeption einer Sensibilisierungskampagne, die Überarbeitung eines Recruiting-Prozesses oder die Planung eines internen Netzwerks handeln. Die Inhalte der einzelnen Module werden kontinuierlich auf diese Praxisprojekte angewendet. Transferaufgaben, Reflexionsimpulse und kollegiale Beratung unterstützen dabei, neue Erkenntnisse direkt in den eigenen Arbeitskontext zu übertragen. Auf diese Weise entsteht kein theoretisches Abschlussprojekt, sondern ein konkreter Umsetzungsplan mit hoher Praxisrelevanz. Die Teilnehmenden verlassen die Ausbildung mit einem greifbaren Ergebnis und können unmittelbar mit der Umsetzung in ihrer Organisation beginnen.

Alle unsere Fortbildungen folgen unserem erprobten didaktischen Konzept und unserem Ansatz Awareness – Empowerment – Change. Für digitale Durchführungen nutzen wir die Videokonferenzlösung Ihrer Wahl oder stellen unsere MS-Teams Premium Umgebung mit erweitertem Datenschutz und Interaktion kostenlos zur Verfügung. Insbesondere in Fortbildungen legen wir Wert auf ein interaktives Konzept und binden die Teilnehmenden auf vielfältige Art und Weise ein, sei es rudimentär über den Chat und Umfragen, über Mini-Übungen zur Selbstreflexion oder mit aktivierenden Mini-Break-out-sessions. Unser Vorgehen stimmen wir dabei gerne auf die Zielgruppe und die Gewohnheiten der Organisation ab.

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