Workshop
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Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus
Menschen sind nicht behindert, sie werden es – durch strukturelle Gegebenheiten und voreingenommene Denkmuster ihrer Mitmenschen. Unabhängig davon, ob die Behinderung sichtbar ist oder nicht: Ableismus, also die Diskriminierung auf Basis einer Behinderung, ist nach wie vor weit verbreitet (engl. able = “fähig” + Suffix -ism /eingedeutscht -ismus). Wir sensibilisieren für gesellschaftliche Barrieren, die Menschen mit Behinderungen das Leben erschweren, und zeigen Ihnen konkrete Möglichkeiten für anti-ableistisches Handeln im Alltag. Außerdem helfen wir Menschen mit Behinderung, sich eine Übersicht von Möglichkeiten zu verschaffen, die sie konkret bei ihrem Arbeitgeber beantragen können.
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Soziale Herkunft & Klassismus
Menschen starten nicht mit denselben Voraussetzungen ins Berufsleben: Klassismus, also Diskriminierung auf Basis sozialer Herkunft, beeinflusst Zugänge, Aufstiegschancen und Zugehörigkeit. Ob Arbeiterkind, Erstakademiker*in oder geprägt durch sozialen Aufstieg: Unterschiedliche Habitusformen, Sprachcodes und Erwartungen entscheiden mit darüber, wer gehört wird, wer als „passend“ gilt – und wer sich anpassen muss.
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Antisemitismus und Islamfeindlichkeit – Interkulturelle und religiös aufgeladene Teamkonflikte moderieren und lösen
Der israel-palästinensische und der israelisch-arabische Konflikt gehören zu den Längsten unserer Zeit. Ihre Geschichte und die aktuellen Entwicklungen sind Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen. Die Wahl der Wörter spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Weltweit und auch in Deutschland hat eine politische Debatte um die Wahrheit und das richtige Narrativ begonnen. Auch in Organisationen werden diese Themen intensiv diskutiert und können zu starken emotionalen Konflikten am Arbeitsplatz führen.
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Altersdiskriminierung und generationenübergreifende Zusammenarbeit
Altersdiverse Teams sind nachweislich stabiler, resilienter und produktiver – sofern organisationale Rahmenbedingungen wie Wissensmanagement, transparente Kommunikationswege und inklusionsorientierte Führung vorhanden sind. Die Veranstaltung befähigt Führungskräfte und Mitarbeitende, Ageism zu erkennen, zu reduzieren und Verwaltungsabläufe diskriminierungssensibel zu gestalten.
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Sexuelle Identität, Queer & LGBTQIA+
Die sexuelle Identität und die Geschlechtsidentität sind wichtige Aspekte der menschlichen Vielfalt. In unserem Sensibilisierungsworkshop werden wir verschiedene Begriffe und Konzepte erörtern, um ein besseres Verständnis für die LGBTQIA+ Community zu fördern. So widmen wir uns der Erklärung und dem Verständnis verschiedener sexueller, romantischer und geschlechtlicher Identitäten, darunter lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, queer, inter*, asexuell, aromantisch und agender. Es werden Konzepte wie „androgyn“ (eine Mischung aus männlichen und weiblichen Merkmalen) und verschiedene Geschlechts(re-)präsentationen besprochen.
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Migrationsgeschichte, Nationalität & Rassismus
Organisationen, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen werden zunehmend vielfältiger. Gleichzeitig erleben Menschen mit Migrationsgeschichte oder internationalem Hintergrund noch immer Vorurteile, stereotype Zuschreibungen und Benachteiligungen – oft subtil und unbewusst. Wer Vielfalt erfolgreich gestalten möchte, muss verstehen, wie Rassismus entsteht, wie Ausgrenzung wirkt und welche Rolle Sprache, Strukturen und gesellschaftliche Bilder dabei spielen.
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Womanomics Clever verhandeln, Marktwert kennen, Gender Pay Gap abbauen
Alte Denkfallen hindern Frauen weiterhin daran, sich selbstbewusst zu zeigen – gerade, wenn es um ihren monetären Wert gilt. Frauen verlangen in Gehaltsgesprächen durchschnittlich 16 % weniger als männliche Personen. Sie betreiben sogenanntes „Downgrading“, d. h. sie verkaufen ihre Leistung unter Wert, obwohl sie meist bestens ausgebildet sind. In diesem Diversity-Workshop werden Verhandlungsstrategien erarbeitet und das Bewusstsein für den eigenen Marktwert gestärkt, sodass die Teilnehmer*innen künftig selbstbewusst und mit einem gestärkten Mindset in ihre Organisation zurückkehren.
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Troubleshooting bei Sexismus & Diskriminierung (für PhDs & Postdocs)
Regelmäßige Angriffe und Rechtfertigungsdruck sind gerade bei den Themen Gender, Gleichberechtigung oder Female Leadership keine Seltenheit. In diesem Diversity Training werden klassische Argumentationsmuster reflektiert und Abhilfen erlernt, wie damit umgegangen werden kann. Denn: die Angriffs-Schemata gleichen einander und können mit sprachlichen Techniken wirkungsvoll dekonstruiert werden.
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Outreach: Netzwerk & Personal Branding für die Wissenschaft
Online wahrnehmbar sein und ein spezifisches Profil zu haben, ist auch in der Academia die Basis für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Die strategische Nutzung von Sprache hat dabei große Auswirkungen auf die Weise, wie Sie sich selbst wahrnehmen und wie andere Sie als Wissenschaftler*in sehen.
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Speak up! – Argumentieren, Schlagfertigkeit & Durchsetzungsvermögen für Kolloquium, Konferenz & Panel
Unterbrochen werden, Scheinargumente, Killerphrasen – die Liste von Störungen kennen selbst erfolgreiche Frauen nur allzu gut. In diesem Diversity Workshop erarbeiten wir Methoden, die eine positive Selbstwahrnehmung möglich machen und dadurch weitreichende Perspektiven der persönlichen Entwicklung eröffnen. Argumentationstechniken und Schlagfertigkeitstraining komplettieren die eingeübten Soft Skills.
