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Workshop I Altersdiskriminierung und generationenübergreifende Zusammenarbeit

Dimension
Alter
Referent*innen
Dr. Eva Voß (sie/ihr)
Noah Fleischer (er/ihm)
Fabian Girschick (er/ihm)
Phase
Empowerment
Track
Diversity, Equity & Inclusion (DEI)

Altersdiverse Teams sind nachweislich stabiler, resilienter und produktiver – sofern organisationale Rahmenbedingungen wie Wissensmanagement, transparente Kommunikationswege und inklusionsorientierte Führung vorhanden sind. Die Veranstaltung befähigt Führungskräfte und Mitarbeitende, Ageism zu erkennen, zu reduzieren und Verwaltungsabläufe diskriminierungssensibel zu gestalten.

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Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand

Warum dieser Workshop?

Was ist intersektionale Altersdiskriminierung? Wie wirken sich Age Bias und altersbezogene Stereotype auf Personalentscheidungen aus? Welche Rolle spielt lebensphasenorientierte Führung?

Für die öffentliche Verwaltung spielen demografische Entwicklungen eine besondere Rolle: Studien zu Personalstrategien im öffentlichen Dienst zeigen, dass altersdiverse Teams tendenziell stabiler arbeiten, wenn strukturelle Rahmenbedingungen wie Kommunikationsformate, Wissensmanagement und Entscheidungspfad-Transparenz gestärkt werden. Die Forschung hebt zudem hervor, dass Maßnahmen gegen Ageism besonders wirksam sind, wenn sie sowohl individuelle Reflexion (Bias Training) als auch organisationale Anpassungen (z. B. diskriminierungsfreie Prozesse, strukturierte Entscheidungswege) kombinieren.

Unser Diversity Training „Altersdiskriminierung und generationenübergreifende Zusammenarbeit“ unterstützt Sie dabei, Altersdiskriminierung (Ageismus/Adultismus) zu erkennen und gezielt abzubauen – und gleichzeitig die Potenziale altersdiverser Teams strategisch zu nutzen. So schaffen Sie die Grundlage für eine leistungsfähige Zusammenarbeit zwischen Generationen und treffen fundiertere, diskriminierungssensible Entscheidungen. Ziel des Workshops ist es, altersbezogene Bias zu reduzieren, die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen nachhaltig zu verbessern und konkrete Maßnahmen für Ihre Organisation abzuleiten.

Themen und Inhalte

  • Altersbezogene Stereotype und ihre Wirkung auf Entscheidungsprozesse: Age-Bias-Mechanismen, soziale Kategorisierung und Wahrnehmungsverzerrungen
  • Mechanismen von Altersdiskriminierung: strukturell – sozial – institutionell
  • Chancen & Herausforderungen in mehrgenerationellen Teams: Lebensphasenorientierte vs. generationale Erklärungsmodelle
  • Kommunikation über Generationsgrenzen hinweg: Zugänge, Tempo, Dialogmodi
  • Lebensphasenorientierte Führung & Personalarbeit: Bedarfe entlang des Erwerbslebens gezielt berücksichtigen
  • Maßnahmen & Umsetzung: konkrete Ansätze für Recruiting, Wissensmanagement und Zusammenarbeit

Nicht das passende Thema dabei? Sprechen Sie uns an.

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Beispielagenda

  • Einführung, Ziele & Erwartungen
  • Warum Altersdiversität für Zusammenarbeit, Innovation und Fachkräftesicherung relevant ist

  • Altersdiskriminierung und Ageismus im Arbeitsalltag erkennen
  • Fakten statt Mythen: Was Studien über Generationen wirklich zeigen
  • Stereotype gegenüber jüngeren und älteren Mitarbeitenden reflektieren
  • Auswirkungen auf Zusammenarbeit, Karrierewege und Zugehörigkeit
  • Praxisbeispiele aus Organisationen und Teams

  • Unterschiedliche Werte, Kommunikationsstile und Arbeitsweisen verstehen
  • Wissenstransfer zwischen Generationen fördern
  • Konflikte und Missverständnisse konstruktiv bearbeiten
  • Psychologische Sicherheit und gegenseitige Wertschätzung stärken
  • Potenziale altersgemischter Teams gezielt nutzen

  • Altersdiskriminierung in Recruiting, Führung und Personalentwicklung reduzieren
  • Rahmenbedingungen für generationenübergreifende Zusammenarbeit schaffen
  • Lebensphasenorientierte Führung und Entwicklung fördern
  • Konkrete Maßnahmen für die eigene Organisation entwickeln

  • Reflexion: Was nehme ich konkret mit?
  • Vereinbarung von To-Dos für die eigene Organisation
  • Offene Fragen, Feedback

Format & Rahmen

  • Ort

    flexibel – virtuell, vor Ort oder hybrid

  • Dauer

    typischerweise 4 Stunden (Varianten 3 h / 6 h möglich)

  • Teilnehmende und Zielgruppe

    empfohlen 15–20 Personen, z. B. aus HR, Führungskräfte, Öffentlichkeitsarbeit, Hochschulen, Verwaltung, Recruiting

  • Materialien

    digitale Seminarunterlagen, Praxisbeispiele, optional: Aufzeichnung bei digitalen Formaten

Individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten

Altersdiversität sieht in jeder Organisation anders aus. Während manche Unternehmen vor der Herausforderung stehen, Wissen zwischen Generationen zu sichern, beschäftigen sich andere mit Vorurteilen gegenüber jüngeren oder älteren Mitarbeitenden, altersgemischten Teams oder einem steigenden Durchschnittsalter der Belegschaft. Deshalb passen wir unsere Trainings individuell an. Ob Industrie, Verwaltung, Hochschule, Gesundheitswesen oder Dienstleistungsbranche: Praxisbeispiele, Übungen und Fallstudien stammen auf Wunsch direkt aus Ihrem Arbeitsalltag. So entsteht maximale Relevanz und ein unmittelbarer Transfer in die Praxis.

Fragen Sie Ihren individualisierten Workshop jetzt an. Wir beraten Sie gerne.

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Unsere wissenschaftliche Basis

Die Forschung zu Altersdiskriminierung und generationsübergreifender Zusammenarbeit zeigt seit Jahren, dass altersbezogene Zuschreibungen einen deutlichen Einfluss auf Personalentscheidungen, Kommunikation und Zusammenarbeit haben. Modelle aus der sozialen Kategorisierungs- und Bias-Forschung (z. B. North & Fiske, 2012; Posthuma & Campion, 2013) belegen, dass Alter eine soziale Kategorie ist, die häufig mit pauschalen Annahmen über Leistungsfähigkeit, Veränderungsbereitschaft oder technologische Kompetenz verbunden wird. Diese Mechanismen wirken sowohl implizit (Unconscious Bias) als auch strukturell, etwa in Beförderungs-, Bewertungs- oder Rekrutierungsprozessen.

Empirische Studien aus der Organisationspsychologie zeigen zudem, dass sogenannte „Generationenunterschiede“ häufig überschätzt werden. Meta-Analysen (z. B. Costanza et al., 2012) weisen darauf hin, dass individuelle Unterschiede innerhalb einer Altersgruppe größer sind als die Unterschiede zwischen den Gruppen.

Für die Praxis bedeutet dies: Eine evidenzbasierte Herangehensweise verzichtet auf Zuschreibungen an vermeintliche „Generationen“ und fokussiert stattdessen arbeitsrelevante Rahmenbedingungen wie Rollen, Aufgaben, Führung oder Teamkultur.

Insgesamt zeigt die wissenschaftliche Evidenz, dass altersdiverse Teams bei klaren Strukturen, guter Rollenklärung und wertschätzender Kommunikationskultur messbare Vorteile erzielen – etwa in Innovationsfähigkeit, Qualität von Entscheidungen und organisationaler Stabilität. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Konzeption unserer Workshops und Trainings.

Zufriedene Kund*innen

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Merck Neurodiversität sichtbar machen und Potenziale entfalten

    Die Veranstaltungen förderten ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Arbeitsweisen und stärkten die Voraussetzungen für eine inklusive und innovationsfördernde Arbeitsumgebung.

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Klaus Tschira Stiftung Wissenschaft trifft Diversität: Evidenzbasierte Auftragsstudie zu Chancengleichheit

    Die Untersuchung schuf eine belastbare Datengrundlage für strategische Entscheidungen und unterstützte die Stiftung dabei, Diversität und Inklusion langfristig und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.

  • Zwei Kolleginnen im Gespraech an einem Laptop
    Volkswagen AG Ethikcheck für Kommunikations- und Bildmaterialien

    Die Prüfung ermöglichte eine reflektierte, zukunftsorientierte Kommunikation, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar macht und die Unternehmenswerte glaubwürdig transportiert.

  • Zwei Frauen arbeiten lachend gemeinsam am Schreibtisch
    Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Diversity-Kompetenz für Führungskräfte und Mitarbeitende

    Die Teilnehmenden erweiterten ihre Diversity-Kompetenz und erhielten konkrete Werkzeuge, um eine respektvolle, inklusive Zusammenarbeit aktiv zu gestalten.

  • Mann mit Kopfhörern arbeitet konzentriert am Laptop
    Fraunhofer-Gesellschaft Inklusive Sprache und Diversität in Forschung und Innovation

    Die Zusammenarbeit stärkte die Sensibilität für Vielfalt und unterstützte die strategische Verankerung einer inklusiven Kommunikations- und Organisationskultur.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Mona Hafez Teilnehmerin der FATALE University

    An dem Kurs hat mir besonders der Austausch mit anderen Fach- und Führungskräften gefallen. Dadurch habe ich mich motiviert gefühlt, die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. In der persönlichen Beratung und in den Life Calls habe ich wertvolle Tipps und Wissen erhalten: Wir haben uns viel zum Thema On- und Offline-Sichtbarkeit ausgetauscht, aber auch über Netzwerke der Macht und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. Mir ist bewusst geworden, dass andere Frauen zu einem großen Teil ähnliche Erfahrungen machen, und ich fühle mich nach dem Kurs sehr inspiriert und bestärkt.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Dr. Anne Ganzert Teilnehmerin der FATALE University

    Ich konnte in den letzten Wochen sehr viele spannende Dinge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Besonders das Thema Finance war eine Herausforderung für mich, aber ich konnte aus allen Modulen vieles mitnehmen, das ich jetzt anwenden kann. Gerade als junge Akademikerin ist es wichtig, meine Führungsfähigkeiten zu verbessern und meine Sichtbarkeit zu steigern. Ich bin sehr dankbar für den Input und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Tabea Widmann Teilnehmerin der FATALE University

    Seit meiner Teilnahme an der Fatale University begleitet mich in meiner Arbeit ein neues Bewusstsein darüber, wie stark unsere Sprache unsere Denkprozesse prägt. Ich finde es spannend zu erleben, wie ich seitdem in Auseinandersetzung mit meinen Sprachschemata einfacher mentale Grenzen überwinden, neue Ideenräume schaffen kann und mir dabei selbst in meiner Identität als Wissenschaftlerin immer wieder neu begegne.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Katrin Redmann Teilnehmerin der FATALE University

    Simone is the bright mind and Entrepreneur for the future detecting new connections between people to create new business opportunities and innovation.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Elke Wolf Hochschule München

    Ich habe Frau Dr. Burel für zwei Workshops zur geschlechtergerechten Gestaltung von Stellenanzeigen an die Hochschule München eingeladen. Frau Burel hat sich bei beiden Veranstaltungen sehr gut auf die Zielgruppe eingestellt und damit bestens die Erwartungen der Teilnehmer:innen erfüllt. Dadurch zeichnet sich aus meiner Sicht eine gute Trainerin aus. Es reicht nicht aus, eine hohe Fachkompetenz zu haben (was die promovierte Linguistin in jedem Fall hat), sondern auch die Fähigkeit, genau jenes Wissen zu transportieren, welches die Zielgruppe weiterbringt. Genau das ist Frau Burel hervorragend gelungen. Vielen Dank! Jetzt liegt es an uns, das auch umzusetzen.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Dr. Jenny Lay-Kumar Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Ich habe Dr. Simone Burel als Verhandlungstrainerin im Rahmen eines Alumni-Seminars der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kennengelernt. Sie überzeugte mit einer gradlinigen und offenen Haltung, einer klaren Botschaft und zugewandtem, exaktem Feedback. Ihr Empowerment ging auf die gesamte Gruppe, junge Wissenschaftler*innen und angehende Führungskräfte, über und inspirierte weit über das Seminar hinaus.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Jan Roskosch Geschäftsführer Movyng Media

    Dr. Burel hat mir persönlich durch ihre Arbeit und ihr Art mit dem Thema Sprache umzugehen den Horizont insbesondere für die gendergerechte Sprache eröffnet und erweitert. Wenn Dr. Burel eine Meinung vertritt, dann ist diese wissenschaftlich fundiert und nicht einfach dahergeredet, was sachlichen Diskussionen im Team zugutekommt. Gleichzeitig überzeugt sie mich immer wieder in den gemeinsamen Projekten durch ihre klare und gleichzeitig diplomatische Art und Weise mit dem sehr persönlichen Feld der Sprache umzugehen. Dr. Burel brennt für die Sprache und das macht auch den großen Unterschied zu anderen Dienstleistern am Markt aus.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Lena Haubold-Frommherz Leiterin Personalentwicklung Region West

    Als Leiterin der Personalentwicklung der Region West war es mir wichtig auch etwas in Richtung Female Empowerment zu machen und die Diskussion im Konzern bezgl. dieses Themas in Gang zu bringen. Nach einer Recherche bin ich auf Dr. Simone Burel aufmerksam geworden. Sie hat sofort verstanden, was unser Problem ist und was ein erster guter Schritt sein könnte. Simone hat zwei Workshops bei uns durchgeführt – die Abstimmung war unkompliziert und sie hat sich sehr emphatisch in die Probleme unserer Mitarbeiterinnen einfühlen können. Die Zusammenarbeit war super – genauso wie die weitere Betreuung. Wir waren sehr zufrieden und sind jetzt dran, das online Angebot bei uns einzubetten. Ich kann sie sehr empfehlen!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Antonello Rofrano Abteilungsleiter Private Banking Rhein-Neckar/Baden, VR-Bank Rhein-Neckar

    2020 hat gezeigt, dass Kommunikation Alternative Wege gesucht und gefunden hat. Digitale Kommunikation erfordert ein entwickeltes Mindset unter Berücksichtigung der Sprache, Gestik und Mimik. Dr. Simone Burel ist es mit ihrem Team gelungen dies zu vereinen und in 2020 nochmals zu verstärken. Ihr nachhaltiger Wissenstransfer beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz, Sprache, Gesundheit und Diversifikation. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tolle Kombination.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Bettina Nawroth Teilnehmerin der FATALE University

    Dr. Simone Burel habe ich hier bei LinkedIn kennengelernt. Ich hatte das Glück an einer Online-Vorlesung von ihr zum Thema gendergerechte Sprache teilnehmen zu können. Es hat mich beeindruckt, wie sie wissenschaftliche Expertise in die Praxis überträgt und Firmen beratend zur Seite steht, die daran arbeiten, ihre Teams diverser aufzustellen. Es ist wunderbar zu sehen, dass linguistisches Know-How im wirtschaftlichen Sektor Anwendung findet und hier Vielfalt fördert.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Raphaela Haring Bereichsleitung Vielfalt & Prävention und Aufsichtsrätin, MVV

    Noah Fleischer ist auf der Bühne eine Wucht, die es schafft, jedes Publikum zu erreichen und abzuholen. Ihm zuzuhören ist einfach, unterhaltsam, lehrreich und persönlich und mich beeindruckt es, wie er auf Stimmen und Stimmungen reagiert, die von seinen Zuhörer*innen kommen. Wenn man Themen rund um Diversity oder Allyship vermitteln möchte, ist er eine Empfehlung.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Lea Pöschik Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Demokratieförderung, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

    Als Referent für die Fortbildung zu Diversität in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Verband war Noah fantastisch. Mit jeder Menge Wissen, anregenden Methoden und dabei der Fähigkeit, das Spannungsfeld zu wahren zwischen Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Diversität auseinandersetzen, und solchen, die sich schon länger damit beschäftigen. Die Weiterbildung in diesem Format habe ich auch persönlich schon vielen Kolleg*innen ans Herz gelegt. Danke Noah!

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Sabrina Locher Koordination Fördermittel / Fundraising, DRK Kreisverband Mannheim

    Tolle Workshopleitung und Rundum-Wissen in allen Bereichen rund um Diversity. Wirklich empfehlenswert!!!

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Folke Wolff einander.Aktionstage 2024

    Im Rahmen der "einander.Aktionstage 2024" durften wir einen Vortrag genießen, bei dem es um die Möglichkeiten zur Unterstützung der Vielfalt in Unternehmen ging – in Form von Allyship, d.h. sensibilisierten Unterstützern der Werte, die wir leben wollen. Besonders gefallen hat mir der lebensnahe Vortrag von Hr. Fleischer, die praktischen Tipps und die Art und Weise, die eben nicht den belehrenden, abgehobenen oder gar anklagenden Ton hatte, den man sonst gelegentlich bei diesem Thema antrifft.

  • Zwei Personen im Gespräch
    Yvonne Zwick Teilnehmerin der FATALE University

    Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr individuell nicht weiterkommt und plötzlich gibt es diese eine Person, die an Euch vorbeizieht, weil sie genau in die Struktur passt, die Ihr so gerne verändern wollt? Doch Veränderung fängt nun einmal meistens bei einem selbst an. Das Programm hat mich ermutigt, Dinge anzugehen und anzusprechen. Die Mischung der Themen hat mir ganz neue Freiheiten verschafft, darüber nachzudenken, was ich eigentlich verändern will, anstatt darüber, wie ich am besten in bestehende Strukturen passe.

Unsere Workshopleitungen

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Unser didaktischer Ansatz

Alle unsere Diversity Trainings folgen unserem erprobten didaktischen Konzept und unserem Ansatz Awareness – Empowerment – Change.

Für digitale Durchführungen nutzen wir die Videokonferenzlösung Ihrer Wahl oder stellen unsere MS-Teams Premium Umgebung mit erweitertem Datenschutz und Interaktion kostenlos zur Verfügung.

Insbesondere in unseren Trainings legen wir Wert auf ein interaktives Konzept und binden die Teilnehmenden auf vielfältige Art und Weise ein, sei es rudimentär über den Chat und Umfragen, über Mini-Übungen zur Selbstreflexion oder mit aktivierenden Mini-Break-out-sessions.

Unser Vorgehen stimmen wir dabei gerne auf die Zielgruppe und die Gewohnheiten der Organisation ab.

Mehr zum didaktischen Konzept

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