Workshop I Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus
- Dimension
- Behinderung & chronische Krankheit
- Referent*innen
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Dr. Jana Bachmann (sie/ihr)
Dr. Simone Burel (sie/ihr)
Sophia Goldhammer (keine Pronomen)
Sarah Lauer (sie/ihr)
Alexis Sofia Weavind (they/them)
- Phase
- Empowerment
- Track
- Diversity, Equity & Inclusion (DEI)
Menschen sind nicht behindert, sie werden es – durch strukturelle Gegebenheiten und voreingenommene Denkmuster ihrer Mitmenschen. Unabhängig davon, ob die Behinderung sichtbar ist oder nicht: Ableismus, also die Diskriminierung auf Basis einer Behinderung, ist nach wie vor weit verbreitet (engl. able = “fähig” + Suffix -ism /eingedeutscht -ismus). Wir sensibilisieren für gesellschaftliche Barrieren, die Menschen mit Behinderungen das Leben erschweren, und zeigen Ihnen konkrete Möglichkeiten für anti-ableistisches Handeln im Alltag. Außerdem helfen wir Menschen mit Behinderung, sich eine Übersicht von Möglichkeiten zu verschaffen, die sie konkret bei ihrem Arbeitgeber beantragen können.
Workshop anfragen
Warum dieser Workshop?
Wie können wir ableistische Denkmuster erkennen und vermeiden? Welche Verantwortung trägt die Organisation bei der Schaffung barrierefreier Arbeits- und Studienbedingungen? Welche konkreten Maßnahmen können wir umsetzen?
Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder neurodivergenten Ausprägungen gehören selbstverständlich zu jeder Organisation. Dennoch sind viele Barrieren im Alltag unsichtbar – sei es in Kommunikation, Prozessen, Arbeitsumgebungen oder sozialen Erwartungen. Häufig entstehen Ausschlüsse nicht aus Absicht, sondern durch fehlendes Wissen über die Lebensrealitäten betroffener Menschen oder durch sogenannte ableistische Denkmuster und Strukturen.
In unserem Workshop „Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus“ lernen die Teilnehmenden, Ableismus und Barrieren zu erkennen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und die Auswirkungen von Vorurteilen, Sprache und organisationalen Rahmenbedingungen zu reflektieren. Gemeinsam entwickeln wir konkrete Ansätze für mehr Barrierefreiheit, Inklusion und Teilhabe im Berufs- und Bildungsalltag. Ziel ist es, eine Kultur zu fördern, in der Menschen unabhängig von körperlichen, psychischen oder gesundheitlichen Voraussetzungen ihre Potenziale entfalten können.
Themen und Inhalte
- Daten, Fakten & Trends zur Diversity-Dimension Behinderung
- Formen von Behinderung (sichtbar/unsichtbar, körperlich, sensorisch, psychisch, neurodivergent etc.)
- Ableismus: Definition, typische Muster, Mikroaggressionen, „Inspirational Porn“
- Rechtliche Rahmenbedingungen & Unterstützungsangebote (z. B. Nachteilsausgleich, technische Hilfen, Assistenz, Schwerbehindertenvertretung)
- Herausforderungen & Chancen von Menschen mit Behinderung in Organisationen (Arbeitsbedingungen, Karriere, soziale Integration, Gesundheit)
- Rolle von Organisation, Führung & Kolleg*innen bei der Schaffung von Barrierefreiheit
- Sprache & Kommunikation: Begriffe, „people-first language“, ableistische Redewendungen und Alternativen
- Praxisbeispiele & Good-Practice-Ansätze für mehr Inklusion
Nicht das passende Thema dabei? Sprechen Sie uns an.
Beispielagenda
- Einführung, Ziele & Erwartungen
- Warum Behinderung, chronische Krankheit und Barrierefreiheit zentrale Themen für Organisationen und Gesellschaft sind
- Was bedeutet Ableismus?
- Behinderung, chronische Krankheit und Neurodiversität verstehen
- Sichtbare und unsichtbare Barrieren im Arbeits- und Bildungsalltag
- Vorurteile, Stereotype und unbewusste Denkmuster reflektieren
- Auswirkungen auf Teilhabe, Zugehörigkeit und Chancengleichheit
- Praxisbeispiele aus Arbeitswelt, Bildung und Gesellschaft
- Diskriminierende Situationen und Barrieren erkennen
- Sensibilisierung für inklusive und respektvolle Kommunikation
- Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung oder chronischer Krankheit besser verstehen
- Handlungsmöglichkeiten für Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende
- Psychologische Sicherheit und Zugehörigkeit stärken
- Praktische Ansätze für mehr Barrierefreiheit im Alltag
- Barrieren in Strukturen, Prozessen und Kultur abbauen
- Inklusion und Teilhabe als Organisationsaufgabe verstehen
- Diversity-, HR- und Gesundheitsstrategien miteinander verbinden
- Konkrete Maßnahmen für die eigene Organisation entwickeln
- Reflexion: Was nehme ich konkret mit?
- Vereinbarung von To-Dos für den eigenen (Berufs-)Alltag
- Offene Fragen, Feedback
Format & Rahmen
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Ort
flexibel – virtuell, vor Ort oder hybrid
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Dauer
typischerweise 4 Stunden (Varianten 3 h / 6 h möglich)
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Teilnehmende und Zielgruppe
empfohlen 15–20 Personen, z. B. Mitarbeitende aus HR, Führung, Kommunikation, Gesundheitsmanagement, Interessenvertretungen
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Materialien
digitale Seminarunterlagen, Praxisbeispiele, optional: Aufzeichnung bei digitalen Formaten
Individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten
Die Anforderungen an Barrierefreiheit, Inklusion und Teilhabe unterscheiden sich je nach Branche, Arbeitsumfeld und Zielgruppe. Deshalb passen wir den Workshop individuell an die Rahmenbedingungen Ihrer Organisation an. Ob Unternehmen, Hochschule, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen oder Non-Profit-Organisation – die Inhalte orientieren sich an den konkreten Herausforderungen und Fragestellungen Ihres Arbeitsalltags. Auf Wunsch arbeiten wir mit Praxisbeispielen, Kommunikationssituationen oder Prozessen aus Ihrer Organisation und berücksichtigen bestehende Diversity-, Gesundheits- oder Inklusionsstrategien. So entsteht ein praxisnaher Workshop, der für unterschiedliche Lebensrealitäten sensibilisiert, Barrieren sichtbar macht und konkrete Handlungsmöglichkeiten für mehr Teilhabe und Chancengleichheit vermittelt.
Fragen Sie Ihren individualisierten Workshop jetzt an. Wir beraten Sie gerne.
Unsere wissenschaftliche Basis
Der Workshop basiert auf Erkenntnissen aus Disability Studies, Inklusionsforschung, Sozialpsychologie und Organisationsforschung. Aktuelle Studien zeigen, dass Menschen mit Behinderungen, chronischen Erkrankungen oder neurodivergenten Ausprägungen im Berufs- und Bildungsalltag häufig mit Barrieren konfrontiert sind – nicht nur durch physische Hindernisse, sondern auch durch Vorurteile, stereotype Annahmen und organisatorische Rahmenbedingungen. Ein zentrales Konzept ist dabei Ableismus: die gesellschaftliche Bevorzugung bestimmter körperlicher, psychischer oder kognitiver Fähigkeiten gegenüber anderen. Forschungsergebnisse belegen, dass ableistische Denkmuster häufig unbewusst wirken und sich auf Kommunikation, Leistungsbewertungen, Karrierechancen und Zugehörigkeitsgefühle auswirken können. Gleichzeitig zeigt die Forschung, dass inklusive Arbeits- und Lernumgebungen die Teilhabe, Motivation und Zufriedenheit aller Beteiligten fördern. Der Workshop verbindet diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mit praxisnahen Ansätzen für Barrierefreiheit, inklusive Kommunikation und organisatorische Inklusion. Die Teilnehmenden lernen, Barrieren zu erkennen, Ableismus kritisch zu reflektieren und konkrete Maßnahmen für mehr Chancengleichheit und Teilhabe zu entwickeln.
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Merck Neurodiversität sichtbar machen und Potenziale entfalten Die Veranstaltungen förderten ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Arbeitsweisen und stärkten die Voraussetzungen für eine inklusive und innovationsfördernde Arbeitsumgebung.
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Klaus Tschira Stiftung Wissenschaft trifft Diversität: Evidenzbasierte Auftragsstudie zu Chancengleichheit Die Untersuchung schuf eine belastbare Datengrundlage für strategische Entscheidungen und unterstützte die Stiftung dabei, Diversität und Inklusion langfristig und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.
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Volkswagen AG Ethikcheck für Kommunikations- und Bildmaterialien Die Prüfung ermöglichte eine reflektierte, zukunftsorientierte Kommunikation, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar macht und die Unternehmenswerte glaubwürdig transportiert.
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Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Diversity-Kompetenz für Führungskräfte und Mitarbeitende Die Teilnehmenden erweiterten ihre Diversity-Kompetenz und erhielten konkrete Werkzeuge, um eine respektvolle, inklusive Zusammenarbeit aktiv zu gestalten.
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Fraunhofer-Gesellschaft Inklusive Sprache und Diversität in Forschung und Innovation Die Zusammenarbeit stärkte die Sensibilität für Vielfalt und unterstützte die strategische Verankerung einer inklusiven Kommunikations- und Organisationskultur.
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Mona Hafez Teilnehmerin der FATALE University An dem Kurs hat mir besonders der Austausch mit anderen Fach- und Führungskräften gefallen. Dadurch habe ich mich motiviert gefühlt, die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. In der persönlichen Beratung und in den Life Calls habe ich wertvolle Tipps und Wissen erhalten: Wir haben uns viel zum Thema On- und Offline-Sichtbarkeit ausgetauscht, aber auch über Netzwerke der Macht und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. Mir ist bewusst geworden, dass andere Frauen zu einem großen Teil ähnliche Erfahrungen machen, und ich fühle mich nach dem Kurs sehr inspiriert und bestärkt.
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Dr. Anne Ganzert Teilnehmerin der FATALE University Ich konnte in den letzten Wochen sehr viele spannende Dinge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Besonders das Thema Finance war eine Herausforderung für mich, aber ich konnte aus allen Modulen vieles mitnehmen, das ich jetzt anwenden kann. Gerade als junge Akademikerin ist es wichtig, meine Führungsfähigkeiten zu verbessern und meine Sichtbarkeit zu steigern. Ich bin sehr dankbar für den Input und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren!
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Tabea Widmann Teilnehmerin der FATALE University Seit meiner Teilnahme an der Fatale University begleitet mich in meiner Arbeit ein neues Bewusstsein darüber, wie stark unsere Sprache unsere Denkprozesse prägt. Ich finde es spannend zu erleben, wie ich seitdem in Auseinandersetzung mit meinen Sprachschemata einfacher mentale Grenzen überwinden, neue Ideenräume schaffen kann und mir dabei selbst in meiner Identität als Wissenschaftlerin immer wieder neu begegne.
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Katrin Redmann Teilnehmerin der FATALE University Simone is the bright mind and Entrepreneur for the future detecting new connections between people to create new business opportunities and innovation.
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Elke Wolf Hochschule München Ich habe Frau Dr. Burel für zwei Workshops zur geschlechtergerechten Gestaltung von Stellenanzeigen an die Hochschule München eingeladen. Frau Burel hat sich bei beiden Veranstaltungen sehr gut auf die Zielgruppe eingestellt und damit bestens die Erwartungen der Teilnehmer:innen erfüllt. Dadurch zeichnet sich aus meiner Sicht eine gute Trainerin aus. Es reicht nicht aus, eine hohe Fachkompetenz zu haben (was die promovierte Linguistin in jedem Fall hat), sondern auch die Fähigkeit, genau jenes Wissen zu transportieren, welches die Zielgruppe weiterbringt. Genau das ist Frau Burel hervorragend gelungen. Vielen Dank! Jetzt liegt es an uns, das auch umzusetzen.
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Dr. Jenny Lay-Kumar Deutsche Bundesstiftung Umwelt Ich habe Dr. Simone Burel als Verhandlungstrainerin im Rahmen eines Alumni-Seminars der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kennengelernt. Sie überzeugte mit einer gradlinigen und offenen Haltung, einer klaren Botschaft und zugewandtem, exaktem Feedback. Ihr Empowerment ging auf die gesamte Gruppe, junge Wissenschaftler*innen und angehende Führungskräfte, über und inspirierte weit über das Seminar hinaus.
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Jan Roskosch Geschäftsführer Movyng Media Dr. Burel hat mir persönlich durch ihre Arbeit und ihr Art mit dem Thema Sprache umzugehen den Horizont insbesondere für die gendergerechte Sprache eröffnet und erweitert. Wenn Dr. Burel eine Meinung vertritt, dann ist diese wissenschaftlich fundiert und nicht einfach dahergeredet, was sachlichen Diskussionen im Team zugutekommt. Gleichzeitig überzeugt sie mich immer wieder in den gemeinsamen Projekten durch ihre klare und gleichzeitig diplomatische Art und Weise mit dem sehr persönlichen Feld der Sprache umzugehen. Dr. Burel brennt für die Sprache und das macht auch den großen Unterschied zu anderen Dienstleistern am Markt aus.
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Lena Haubold-Frommherz Leiterin Personalentwicklung Region West Als Leiterin der Personalentwicklung der Region West war es mir wichtig auch etwas in Richtung Female Empowerment zu machen und die Diskussion im Konzern bezgl. dieses Themas in Gang zu bringen. Nach einer Recherche bin ich auf Dr. Simone Burel aufmerksam geworden. Sie hat sofort verstanden, was unser Problem ist und was ein erster guter Schritt sein könnte. Simone hat zwei Workshops bei uns durchgeführt – die Abstimmung war unkompliziert und sie hat sich sehr emphatisch in die Probleme unserer Mitarbeiterinnen einfühlen können. Die Zusammenarbeit war super – genauso wie die weitere Betreuung. Wir waren sehr zufrieden und sind jetzt dran, das online Angebot bei uns einzubetten. Ich kann sie sehr empfehlen!
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Antonello Rofrano Abteilungsleiter Private Banking Rhein-Neckar/Baden, VR-Bank Rhein-Neckar 2020 hat gezeigt, dass Kommunikation Alternative Wege gesucht und gefunden hat. Digitale Kommunikation erfordert ein entwickeltes Mindset unter Berücksichtigung der Sprache, Gestik und Mimik. Dr. Simone Burel ist es mit ihrem Team gelungen dies zu vereinen und in 2020 nochmals zu verstärken. Ihr nachhaltiger Wissenstransfer beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz, Sprache, Gesundheit und Diversifikation. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tolle Kombination.
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Bettina Nawroth Teilnehmerin der FATALE University Dr. Simone Burel habe ich hier bei LinkedIn kennengelernt. Ich hatte das Glück an einer Online-Vorlesung von ihr zum Thema gendergerechte Sprache teilnehmen zu können. Es hat mich beeindruckt, wie sie wissenschaftliche Expertise in die Praxis überträgt und Firmen beratend zur Seite steht, die daran arbeiten, ihre Teams diverser aufzustellen. Es ist wunderbar zu sehen, dass linguistisches Know-How im wirtschaftlichen Sektor Anwendung findet und hier Vielfalt fördert.
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Raphaela Haring Bereichsleitung Vielfalt & Prävention und Aufsichtsrätin, MVV Noah Fleischer ist auf der Bühne eine Wucht, die es schafft, jedes Publikum zu erreichen und abzuholen. Ihm zuzuhören ist einfach, unterhaltsam, lehrreich und persönlich und mich beeindruckt es, wie er auf Stimmen und Stimmungen reagiert, die von seinen Zuhörer*innen kommen. Wenn man Themen rund um Diversity oder Allyship vermitteln möchte, ist er eine Empfehlung.
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Lea Pöschik Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Demokratieförderung, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. Als Referent für die Fortbildung zu Diversität in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Verband war Noah fantastisch. Mit jeder Menge Wissen, anregenden Methoden und dabei der Fähigkeit, das Spannungsfeld zu wahren zwischen Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Diversität auseinandersetzen, und solchen, die sich schon länger damit beschäftigen. Die Weiterbildung in diesem Format habe ich auch persönlich schon vielen Kolleg*innen ans Herz gelegt. Danke Noah!
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Sabrina Locher Koordination Fördermittel / Fundraising, DRK Kreisverband Mannheim Tolle Workshopleitung und Rundum-Wissen in allen Bereichen rund um Diversity. Wirklich empfehlenswert!!!
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Folke Wolff einander.Aktionstage 2024 Im Rahmen der "einander.Aktionstage 2024" durften wir einen Vortrag genießen, bei dem es um die Möglichkeiten zur Unterstützung der Vielfalt in Unternehmen ging – in Form von Allyship, d.h. sensibilisierten Unterstützern der Werte, die wir leben wollen. Besonders gefallen hat mir der lebensnahe Vortrag von Hr. Fleischer, die praktischen Tipps und die Art und Weise, die eben nicht den belehrenden, abgehobenen oder gar anklagenden Ton hatte, den man sonst gelegentlich bei diesem Thema antrifft.
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Yvonne Zwick Teilnehmerin der FATALE University Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr individuell nicht weiterkommt und plötzlich gibt es diese eine Person, die an Euch vorbeizieht, weil sie genau in die Struktur passt, die Ihr so gerne verändern wollt? Doch Veränderung fängt nun einmal meistens bei einem selbst an. Das Programm hat mich ermutigt, Dinge anzugehen und anzusprechen. Die Mischung der Themen hat mir ganz neue Freiheiten verschafft, darüber nachzudenken, was ich eigentlich verändern will, anstatt darüber, wie ich am besten in bestehende Strukturen passe.
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Mehr Infos – Dr. Simone BurelDr. Simone Burel (sie/ihr)
Gründerin & Geschäftsführerin der diversity company
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Mehr Infos – Noah FleischerNoah Fleischer (er/ihm)
Co-Founder & Geschäftsführer der diversity company
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Mehr Infos – Dr. Jana BachmannDr. Jana Bachmann (sie/ihr)
Beraterin Diversity Management
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Mehr Infos – Freddie* H.Freddie* H. (dey/denen)
Berater*in inklusive Kommunikation
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Mehr Infos – Mona HafezMona Hafez (sie/ihr)
Expertin für Fachkräftemigration & Diversität
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Mehr Infos – Alexis Sofia WeavindAlexis Sofia Weavind (they/them)
Heilpraktiker*in für Psychotherapie, Neurodivergenz- und Trauma-Therapeut*in
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Mehr Infos – Beliz WeißBeliz Weiß (sie/ihr)
Sozialarbeiterin & Wirtschaftspsychologin
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Dr. Clara Herdeanu (sie/ihr)
Promovierte Linguistin mit wissenschaftlicher Expertise zu Sprache, Politik, Macht und Medien
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Dr. Eva Voß (sie/ihr)
Vorstandsmitglied @ Charta der Vielfalt
Unser didaktischer Ansatz
Alle unsere Diversity Trainings folgen unserem erprobten didaktischen Konzept und unserem Ansatz Awareness – Empowerment – Change.
Für digitale Durchführungen nutzen wir die Videokonferenzlösung Ihrer Wahl oder stellen unsere MS-Teams Premium Umgebung mit erweitertem Datenschutz und Interaktion kostenlos zur Verfügung.
Insbesondere in unseren Trainings legen wir Wert auf ein interaktives Konzept und binden die Teilnehmenden auf vielfältige Art und Weise ein, sei es rudimentär über den Chat und Umfragen, über Mini-Übungen zur Selbstreflexion oder mit aktivierenden Mini-Break-out-sessions.
Unser Vorgehen stimmen wir dabei gerne auf die Zielgruppe und die Gewohnheiten der Organisation ab.
Mehr zum didaktischen Konzept
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