Alle Diversity-Dimensionen
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Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus
Menschen sind nicht behindert, sie werden es – durch strukturelle Gegebenheiten und voreingenommene Denkmuster ihrer Mitmenschen. Unabhängig davon, ob die Behinderung sichtbar ist oder nicht: Ableismus, also die Diskriminierung auf Basis einer Behinderung, ist nach wie vor weit verbreitet (engl. able = “fähig” + Suffix -ism /eingedeutscht -ismus). Wir sensibilisieren für gesellschaftliche Barrieren, die Menschen mit Behinderungen das Leben erschweren, und zeigen Ihnen konkrete Möglichkeiten für anti-ableistisches Handeln im Alltag. Außerdem helfen wir Menschen mit Behinderung, sich eine Übersicht von Möglichkeiten zu verschaffen, die sie konkret bei ihrem Arbeitgeber beantragen können.
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Neurodivergenz-Coaching
Als erfahrene Coach*innen bieten wir individuelle Unterstützung für persönliches Wachstum und Selbstentwicklung. Dabei sprechen unsere Expert*innen aus eigener Erfahrung, von der du im Rahmen unserer Coachings profitieren kannst. Mögliche Schwerpunkte: - Selbstverständnis stärken: Was bedeutet es für mich, neurodivergent zu sein – und wie wirkt sich das auf meine Arbeit aus? - Umgang mit Stress, Reizüberflutung und Triggern im Arbeitskontext - Kommunikation & Selbstvertretung: Wie spreche ich über meine Bedürfnisse – und wo setze ich Grenzen? - Strategien für Fokus, Struktur und Selbstorganisation - Empowerment & Entwicklung: Wie kann ich meine Stärken gezielt einsetzen und weiter wachsen? Das Coaching richtet sich an neurodivergente Personen, die sich persönliche Begleitung, Reflexion und Stärkung im beruflichen Alltag wünschen. Im Zentrum steht die individuelle Lebensrealität der Coachees – mit ihren Ressourcen, Herausforderungen und Zielen.
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Mental Health
Psychische Gesundheit ist kein Privatthema. Stress, Unsicherheit und Überlastung betreffen Menschen und Organisationen gleichermaßen. Die Keynote macht Mut, offen darüber zu sprechen und psychologische Sicherheit zu stärken.
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Soziale Herkunft & Klassismus
Menschen starten nicht mit denselben Voraussetzungen ins Berufsleben: Klassismus, also Diskriminierung auf Basis sozialer Herkunft, beeinflusst Zugänge, Aufstiegschancen und Zugehörigkeit. Ob Arbeiterkind, Erstakademiker*in oder geprägt durch sozialen Aufstieg: Unterschiedliche Habitusformen, Sprachcodes und Erwartungen entscheiden mit darüber, wer gehört wird, wer als „passend“ gilt – und wer sich anpassen muss.

