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Alle Diversity-Dimensionen

  • Sexuelle Identität, Queer & LGBTQIA+

    Die sexuelle Identität und die Geschlechtsidentität sind wichtige Aspekte der menschlichen Vielfalt. In unserem Sensibilisierungsworkshop werden wir verschiedene Begriffe und Konzepte erörtern, um ein besseres Verständnis für die LGBTQIA+ Community zu fördern. So widmen wir uns der Erklärung und dem Verständnis verschiedener sexueller, romantischer und geschlechtlicher Identitäten, darunter lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, queer, inter*, asexuell, aromantisch und agender. Es werden Konzepte wie „androgyn“ (eine Mischung aus männlichen und weiblichen Merkmalen) und verschiedene Geschlechts(re-)präsentationen besprochen.

  • Geschlechtervielfalt & Sexuelle Orientierung

    Vielfalt beginnt mit Sichtbarkeit. Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ist längst Teil moderner Arbeitswelten. Die Keynote schafft Orientierung, baut Berührungsängste ab und zeigt Wege zu einer respektvollen Kultur, die nicht nur Heteronormativität kennt.

  • Migrationsgeschichte, Nationalität & Rassismus

    Rassismus betrifft uns alle. Auch dort, wo niemand diskriminieren möchte, können Ausgrenzungsmechanismen wirken. Die Keynote schafft Orientierung, sensibilisiert für Zusammenhänge und eröffnet Handlungsoptionen.

  • Migrationsgeschichte, Nationalität & Rassismus

    Organisationen, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen werden zunehmend vielfältiger. Gleichzeitig erleben Menschen mit Migrationsgeschichte oder internationalem Hintergrund noch immer Vorurteile, stereotype Zuschreibungen und Benachteiligungen – oft subtil und unbewusst. Wer Vielfalt erfolgreich gestalten möchte, muss verstehen, wie Rassismus entsteht, wie Ausgrenzung wirkt und welche Rolle Sprache, Strukturen und gesellschaftliche Bilder dabei spielen.

  • Womanomics Clever verhandeln, Marktwert kennen, Gender Pay Gap abbauen

    Alte Denkfallen hindern Frauen weiterhin daran, sich selbstbewusst zu zeigen – gerade, wenn es um ihren monetären Wert gilt. Frauen verlangen in Gehaltsgesprächen durchschnittlich 16 % weniger als männliche Personen. Sie betreiben sogenanntes „Downgrading“, d. h. sie verkaufen ihre Leistung unter Wert, obwohl sie meist bestens ausgebildet sind. In diesem Diversity-Workshop werden Verhandlungsstrategien erarbeitet und das Bewusstsein für den eigenen Marktwert gestärkt, sodass die Teilnehmer*innen künftig selbstbewusst und mit einem gestärkten Mindset in ihre Organisation zurückkehren.

  • Troubleshooting bei Sexismus & Diskriminierung (für PhDs & Postdocs)

    Regelmäßige Angriffe und Rechtfertigungsdruck sind gerade bei den Themen Gender, Gleichberechtigung oder Female Leadership keine Seltenheit. In diesem Diversity Training werden klassische Argumentationsmuster reflektiert und Abhilfen erlernt, wie damit umgegangen werden kann. Denn: die Angriffs-Schemata gleichen einander und können mit sprachlichen Techniken wirkungsvoll dekonstruiert werden.

  • Outreach: Netzwerk & Personal Branding für die Wissenschaft

    Online wahrnehmbar sein und ein spezifisches Profil zu haben, ist auch in der Academia die Basis für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Die strategische Nutzung von Sprache hat dabei große Auswirkungen auf die Weise, wie Sie sich selbst wahrnehmen und wie andere Sie als Wissenschaftler*in sehen.

  • Speak up! – Argumentieren, Schlagfertigkeit & Durchsetzungsvermögen für Kolloquium, Konferenz & Panel

    Unterbrochen werden, Scheinargumente, Killerphrasen – die Liste von Störungen kennen selbst erfolgreiche Frauen nur allzu gut. In diesem Diversity Workshop erarbeiten wir Methoden, die eine positive Selbstwahrnehmung möglich machen und dadurch weitreichende Perspektiven der persönlichen Entwicklung eröffnen. Argumentationstechniken und Schlagfertigkeitstraining komplettieren die eingeübten Soft Skills.

  • Gendergerechte Sprache

    Gendergerechte Sprache ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits im deutschen Wörterbuch der Gebrüder Grimm im 19. Jahrhundert gab es die explizite Nennung weiblicher Formen. Auch in den folgenden Jahrhunderten wurde gegendert – nur eben ausschließlich mit der männlichen Form, z. B. Mitarbeiter oder Chefs.

  • Gender- und diversitysensible Stellenanzeigen

    Wer unterschiedliche Menschen erreichen möchte, braucht ein spezielles Wording. Wie unsere Studie „Wie geschlechtsspezifische Sprache die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern verfestigt“ verrät, ziehen Stellenanzeigen je nach Wortwahl und Textstruktur unterschiedliche Bewerber*innen an. Es lohnt sich, wenn Stellenanzeigen diversitysensibel formuliert sind. In diesem Diversity-Workshop beschäftigen wir uns strukturiert mit dem Thema gender- und diversitysensible Sprache in Ihren Stellenanzeigen. Zuletzt überarbeiten wir sprachwissenschaftlich fundiert Ihre eigenen Stellenanzeigen, um eine möglichst hohe Bewerbungsquote zu erzielen.