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Behinderung & chronische Krankheit

  • Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus

    Menschen sind nicht behindert, sie werden es – durch strukturelle Gegebenheiten und voreingenommene Denkmuster ihrer Mitmenschen. Unabhängig davon, ob die Behinderung sichtbar ist oder nicht: Ableismus, also die Diskriminierung auf Basis einer Behinderung, ist nach wie vor weit verbreitet (engl. able = “fähig” + Suffix -ism /eingedeutscht -ismus). Wir sensibilisieren für gesellschaftliche Barrieren, die Menschen mit Behinderungen das Leben erschweren, und zeigen Ihnen konkrete Möglichkeiten für anti-ableistisches Handeln im Alltag. Außerdem helfen wir Menschen mit Behinderung, sich eine Übersicht von Möglichkeiten zu verschaffen, die sie konkret bei ihrem Arbeitgeber beantragen können.

  • Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus

    Barrieren sind nicht naturgegeben. Nicht Menschen müssen sich an Systeme anpassen, sondern Systeme an Menschen. Die Keynote zeigt, wie Inklusion gelingt und warum Barrierefreiheit Innovation für alle schafft.

  • Dr. Simone Burel

    Simone ist überzeugt, dass Sprache die Welt verändern kann. Dafür verbindet sie wissenschaftliche Exzellenz mit echter Menschlichkeit. Sie macht komplexe gesellschaftliche Themen verständlich und zeigt, dass eine gerechtere Arbeitswelt kein Idealismus ist, sondern eine konkrete Gestaltungsaufgabe.

  • Was ist Neurodiversität?

    REHADAT: Artikel von Dr. Simone Burel und Geneviève Chaumont im Lexikon zur beruflichen Teilhabe Neurodiversität beschreibt die natürliche Vielfalt menschlicher Gehirne und ihrer Funktionsweisen. Der Begriff der Neurodiversität basiert auf einem sozialen und gesellschaftlichen Denkansatz, der unterschiedliche neurologische Ausprägungen als natürlichen Teil menschlicher Vielfalt versteht.

  • Was ist Masking?

    REHADAT: Artikel von Dr. Simone Burel und Geneviève Chaumont im Lexikon zur beruflichen Teilhabe Masking (auch: Camouflaging oder Social Camouflage) bezeichnet das bewusste oder unbewusste Verbergen eigener Verhaltensweisen, Bedürfnisse oder Reaktionen, um vermeintlichen gesellschaftlichen Erwartungen zu entsprechen. Der Begriff wird häufig im Zusammenhang mit Autismus und ADHS verwendet, kann aber bei vielen neurodivergenten Menschen auftreten.

  • Beitritt der diversity company zum Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt (Pressemitteilung)

    Die diversity company ist Mitglied im Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt. Das Bündnis ist eine Plattform, auf der die Bündnispartner*innen ihre Kräfte mit demZiel verbinden, ein respektvolles Zusammenleben in Vielfalt zu fördern und sich gegen die unterschiedlichen Formen der Herabsetzung und Diskriminierung zu engagieren.

  • Studie analysiert Ungleichheit im MINT-Bereich – Bericht durch Forschung & Lehre

    Unserer neuer Diversity-Monitor wurde vom Leitmagazin Forschung & Lehre zitiert: Strukturelle Barrieren erschweren die Übergänge zwischen den wissenschaftlichen Karrierestufen, während Fördermöglichkeiten oft von informellen Netzwerken abhängen. Diese Ergebnisse lieferte ein Diversity-Monitor, den die Klaus Tschira Stiftung (KTS) in Auftrag gegeben hatte.

  • Studie analysiert Ungleichheit im MINT-Bereich – Bericht durch Informationsdienst Wissenschaft

    Unserer neuer Diversity-Monitor wurde vom Informationsdienst Wissenschaft zitiert: „Talente ins Licht – Mentoring und Netzwerke für Vielfalt in Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften“, so heißt eine neue Förderlinie der Klaus Tschira Stiftung. Um für das Vorhaben eine solide Basis zu schaffen, wurde die Metastudie „Diversity-Monitor“ in Auftrag gegeben.

  • Talente ins Licht – Metastudie für mehr Vielfalt (Pressemitteilung)

    Pressemitteilung der Klaus Tschira Stiftung zu unserem neuen Diversity-Monitor: „Talente ins Licht – Mentoring und Netzwerke für Vielfalt in Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften“, so heißt eine neue Förderlinie der Klaus Tschira Stiftung. Um für das Vorhaben eine solide Basis zu schaffen, wurde die Metastudie „Diversity-Monitor“ in Auftrag gegeben.