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Workshop I Antisemitismus und Islamfeindlichkeit – Interkulturelle und religiös aufgeladene Teamkonflikte moderieren und lösen

Dimension
Religion & Weltanschauung
Referent*innen
Noah Fleischer (er/ihm)
Phase
Empowerment
Track
Diversity, Equity & Inclusion (DEI)

Der israel-palästinensische und der israelisch-arabische Konflikt gehören zu den Längsten unserer Zeit. Ihre Geschichte und die aktuellen Entwicklungen sind Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen. Die Wahl der Wörter spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Weltweit und auch in Deutschland hat eine politische Debatte um die Wahrheit und das richtige Narrativ begonnen. Auch in Organisationen werden diese Themen intensiv diskutiert und können zu starken emotionalen Konflikten am Arbeitsplatz führen.

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Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand

Warum dieser Workshop?

Was ist Antisemitismus und Islamfeindlichkeit – international, historisch und spezifisch deutsch? Wie lassen sich Antisemitismus und Islamfeindlichkeit in der aktuellen politischen Debatte erkennen? Wie lassen sich emotionale Konflikte diskutieren und eine sichere Arbeitsumgebung schaffen?

Antisemitismus und Islamfeindlichkeit zeigen sich nicht nur in offenen Anfeindungen, sondern auch in Stereotypen, Vorurteilen, Verschwörungserzählungen und alltäglichen Ausgrenzungserfahrungen. Gleichzeitig bestehen häufig Unsicherheiten darüber, wie Diskriminierung erkannt, eingeordnet und angesprochen werden kann.

In unserem Workshop „Antisemitismus und Islamfeindlichkeit“ lernen die Teilnehmenden, historische Hintergründe, aktuelle Erscheinungsformen und gesellschaftliche Auswirkungen beider Diskriminierungsformen zu verstehen. Sie reflektieren eigene Wahrnehmungen, analysieren Fallbeispiele aus Alltag, Medien und Arbeitswelt und entwickeln konkrete Handlungsstrategien für einen respektvollen, diskriminierungssensiblen Umgang. Ziel ist es, Vorurteile abzubauen, Handlungssicherheit zu stärken und zu einer inklusiven und demokratischen Organisationskultur beizutragen.

Themen und Inhalte

  • Historische und aktuelle Formen von Antisemitismus (u. a. christlich, rassistisch, sekundär, israelbezogen)
  • Erscheinungsformen von Islamfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus
  • Einordnung globaler & medialer Diskurse (z. B. Israel/Palästina) im deutschen Kontext
  • Sensibilisierung für Sprache, Argumentationsmuster & Narrative
  • Emotionale Konflikte moderieren: Deeskalation, Grenzziehung & psychologische Sicherheit
  • Umgang mit religiösen, kulturellen & politischen Spannungen in Teams
  • Handlungsoptionen, wenn antisemitische oder islamfeindliche Aussagen auftreten
  • Rolle der Organisation (z. B. Kommunikation, Beschwerdestrukturen, Guidelines)

Nicht das passende Thema dabei? Sprechen Sie uns an.

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Beispielagenda

  • Einführung, Ziele & Erwartungen
  • Warum Antisemitismus und Islamfeindlichkeit Organisationen, Gesellschaft und Zusammenhalt betreffen

  • Historische Hintergründe und aktuelle Erscheinungsformen
  • Antisemitische und antimuslimische Stereotype, Vorurteile und Narrative
  • Alltagsdiskriminierung, Mikroaggressionen und strukturelle Ausgrenzung
  • Verschwörungserzählungen und ihre Verbindung zu Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
  • Praxisbeispiele aus Social Media, Medien und Alltag

  • Diskriminierende Aussagen und Situationen erkennen
  • Umgang mit Verschwörungserzählungen und schwierigen Diskussionen
  • Argumentations- und Kommunikationsstrategien für herausfordernde Situationen
  • Handlungsmöglichkeiten für Mitarbeitende, Führungskräfte und Multiplikator*innen

  • Resilienz gegenüber Desinformation fördern
  • Verantwortungsvolle Kommunikation im beruflichen Kontext stärken
  • Strategien für eine respektvolle Diskussions- und Fehlerkultur entwickeln
  • Konkrete Maßnahmen für die eigene Organisation ableiten

  • Reflexion: Was nehme ich konkret mit?
  • Vereinbarung von To-Dos für den eigenen (Berufs-)Alltag
  • Offene Fragen, Feedback

Format & Rahmen

  • Ort

    flexibel – virtuell, vor Ort oder hybrid

  • Dauer

    typischerweise 4 Stunden (Varianten 3 h / 6 h möglich)

  • Teilnehmende und Zielgruppe

    empfohlen 15–20 Personen, z. B. Mitarbeitende aus Kommunikation, Bildung, Personalwesen, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Führung

  • Materialien

    digitale Seminarunterlagen, Praxisbeispiele, optional: Aufzeichnung bei digitalen Formaten

Individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten

Antisemitismus und Islamfeindlichkeit treten je nach Branche, Zielgruppe und gesellschaftlichem Kontext in unterschiedlichen Formen auf. Deshalb passen wir den Workshop individuell an Ihre Organisation, Ihre Kommunikationskanäle und die konkreten Fragestellungen Ihrer Mitarbeitenden an. Ob Bildungseinrichtung, Hochschule, Unternehmen, Verwaltung oder Non-Profit-Organisation – die Inhalte orientieren sich an realen Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag. Auf Wunsch arbeiten wir mit aktuellen Fallbeispielen, Kommunikationssituationen oder Herausforderungen aus Ihrer Organisation und berücksichtigen bestehende Kommunikations-, Compliance- oder Diversity-Strategien. So entsteht ein praxisnaher Workshop, der Medienkompetenz stärkt, Orientierung im Umgang mit Antisemitismus und Islamfeindlichkeit bietet und Mitarbeitende befähigt, auch in schwierigen Diskussionen souverän und faktenbasiert zu handeln.

Fragen Sie Ihren individualisierten Workshop jetzt an. Wir beraten Sie gerne.

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Unsere wissenschaftliche Basis

Der Workshop basiert auf Erkenntnissen aus Antisemitismusforschung, Vorurteilsforschung, Sozialpsychologie und Demokratieforschung. Studien zeigen, dass Antisemitismus und Islamfeindlichkeit nicht nur in Form offener Anfeindungen auftreten, sondern häufig auch in subtilen Vorurteilen, Stereotypen, Verschwörungserzählungen und alltäglichen Ausgrenzungserfahrungen wirksam werden. Forschungsergebnisse belegen, dass solche Vorurteile soziale Zugehörigkeit, psychologische Sicherheit und gesellschaftliche Teilhabe beeinträchtigen können. Gleichzeitig zeigen Studien, dass Wissen über historische Hintergründe, Reflexion eigener Denkmuster und persönlicher Kontakt Vorurteile reduzieren und den konstruktiven Umgang mit Vielfalt fördern können. Der Workshop verbindet diese wissenschaftlichen Erkenntnisse mit praxisnahen Fallbeispielen aus Arbeitswelt, Bildung und Gesellschaft. Die Teilnehmenden lernen, antisemitische und antimuslimische Narrative zu erkennen, Diskriminierungsmechanismen einzuordnen und Handlungsmöglichkeiten für einen respektvollen, diskriminierungssensiblen Umgang im Berufsalltag zu entwickeln.

Zufriedene Kund*innen

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Merck Neurodiversität sichtbar machen und Potenziale entfalten

    Die Veranstaltungen förderten ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Arbeitsweisen und stärkten die Voraussetzungen für eine inklusive und innovationsfördernde Arbeitsumgebung.

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Klaus Tschira Stiftung Wissenschaft trifft Diversität: Evidenzbasierte Auftragsstudie zu Chancengleichheit

    Die Untersuchung schuf eine belastbare Datengrundlage für strategische Entscheidungen und unterstützte die Stiftung dabei, Diversität und Inklusion langfristig und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.

  • Zwei Kolleginnen im Gespraech an einem Laptop
    Volkswagen AG Ethikcheck für Kommunikations- und Bildmaterialien

    Die Prüfung ermöglichte eine reflektierte, zukunftsorientierte Kommunikation, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar macht und die Unternehmenswerte glaubwürdig transportiert.

  • Zwei Frauen arbeiten lachend gemeinsam am Schreibtisch
    Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Diversity-Kompetenz für Führungskräfte und Mitarbeitende

    Die Teilnehmenden erweiterten ihre Diversity-Kompetenz und erhielten konkrete Werkzeuge, um eine respektvolle, inklusive Zusammenarbeit aktiv zu gestalten.

  • Mann mit Kopfhörern arbeitet konzentriert am Laptop
    Fraunhofer-Gesellschaft Inklusive Sprache und Diversität in Forschung und Innovation

    Die Zusammenarbeit stärkte die Sensibilität für Vielfalt und unterstützte die strategische Verankerung einer inklusiven Kommunikations- und Organisationskultur.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Mona Hafez Teilnehmerin der FATALE University

    An dem Kurs hat mir besonders der Austausch mit anderen Fach- und Führungskräften gefallen. Dadurch habe ich mich motiviert gefühlt, die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. In der persönlichen Beratung und in den Life Calls habe ich wertvolle Tipps und Wissen erhalten: Wir haben uns viel zum Thema On- und Offline-Sichtbarkeit ausgetauscht, aber auch über Netzwerke der Macht und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. Mir ist bewusst geworden, dass andere Frauen zu einem großen Teil ähnliche Erfahrungen machen, und ich fühle mich nach dem Kurs sehr inspiriert und bestärkt.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Dr. Anne Ganzert Teilnehmerin der FATALE University

    Ich konnte in den letzten Wochen sehr viele spannende Dinge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Besonders das Thema Finance war eine Herausforderung für mich, aber ich konnte aus allen Modulen vieles mitnehmen, das ich jetzt anwenden kann. Gerade als junge Akademikerin ist es wichtig, meine Führungsfähigkeiten zu verbessern und meine Sichtbarkeit zu steigern. Ich bin sehr dankbar für den Input und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Tabea Widmann Teilnehmerin der FATALE University

    Seit meiner Teilnahme an der Fatale University begleitet mich in meiner Arbeit ein neues Bewusstsein darüber, wie stark unsere Sprache unsere Denkprozesse prägt. Ich finde es spannend zu erleben, wie ich seitdem in Auseinandersetzung mit meinen Sprachschemata einfacher mentale Grenzen überwinden, neue Ideenräume schaffen kann und mir dabei selbst in meiner Identität als Wissenschaftlerin immer wieder neu begegne.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Katrin Redmann Teilnehmerin der FATALE University

    Simone is the bright mind and Entrepreneur for the future detecting new connections between people to create new business opportunities and innovation.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Elke Wolf Hochschule München

    Ich habe Frau Dr. Burel für zwei Workshops zur geschlechtergerechten Gestaltung von Stellenanzeigen an die Hochschule München eingeladen. Frau Burel hat sich bei beiden Veranstaltungen sehr gut auf die Zielgruppe eingestellt und damit bestens die Erwartungen der Teilnehmer:innen erfüllt. Dadurch zeichnet sich aus meiner Sicht eine gute Trainerin aus. Es reicht nicht aus, eine hohe Fachkompetenz zu haben (was die promovierte Linguistin in jedem Fall hat), sondern auch die Fähigkeit, genau jenes Wissen zu transportieren, welches die Zielgruppe weiterbringt. Genau das ist Frau Burel hervorragend gelungen. Vielen Dank! Jetzt liegt es an uns, das auch umzusetzen.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Dr. Jenny Lay-Kumar Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Ich habe Dr. Simone Burel als Verhandlungstrainerin im Rahmen eines Alumni-Seminars der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kennengelernt. Sie überzeugte mit einer gradlinigen und offenen Haltung, einer klaren Botschaft und zugewandtem, exaktem Feedback. Ihr Empowerment ging auf die gesamte Gruppe, junge Wissenschaftler*innen und angehende Führungskräfte, über und inspirierte weit über das Seminar hinaus.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Jan Roskosch Geschäftsführer Movyng Media

    Dr. Burel hat mir persönlich durch ihre Arbeit und ihr Art mit dem Thema Sprache umzugehen den Horizont insbesondere für die gendergerechte Sprache eröffnet und erweitert. Wenn Dr. Burel eine Meinung vertritt, dann ist diese wissenschaftlich fundiert und nicht einfach dahergeredet, was sachlichen Diskussionen im Team zugutekommt. Gleichzeitig überzeugt sie mich immer wieder in den gemeinsamen Projekten durch ihre klare und gleichzeitig diplomatische Art und Weise mit dem sehr persönlichen Feld der Sprache umzugehen. Dr. Burel brennt für die Sprache und das macht auch den großen Unterschied zu anderen Dienstleistern am Markt aus.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Lena Haubold-Frommherz Leiterin Personalentwicklung Region West

    Als Leiterin der Personalentwicklung der Region West war es mir wichtig auch etwas in Richtung Female Empowerment zu machen und die Diskussion im Konzern bezgl. dieses Themas in Gang zu bringen. Nach einer Recherche bin ich auf Dr. Simone Burel aufmerksam geworden. Sie hat sofort verstanden, was unser Problem ist und was ein erster guter Schritt sein könnte. Simone hat zwei Workshops bei uns durchgeführt – die Abstimmung war unkompliziert und sie hat sich sehr emphatisch in die Probleme unserer Mitarbeiterinnen einfühlen können. Die Zusammenarbeit war super – genauso wie die weitere Betreuung. Wir waren sehr zufrieden und sind jetzt dran, das online Angebot bei uns einzubetten. Ich kann sie sehr empfehlen!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Antonello Rofrano Abteilungsleiter Private Banking Rhein-Neckar/Baden, VR-Bank Rhein-Neckar

    2020 hat gezeigt, dass Kommunikation Alternative Wege gesucht und gefunden hat. Digitale Kommunikation erfordert ein entwickeltes Mindset unter Berücksichtigung der Sprache, Gestik und Mimik. Dr. Simone Burel ist es mit ihrem Team gelungen dies zu vereinen und in 2020 nochmals zu verstärken. Ihr nachhaltiger Wissenstransfer beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz, Sprache, Gesundheit und Diversifikation. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tolle Kombination.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Bettina Nawroth Teilnehmerin der FATALE University

    Dr. Simone Burel habe ich hier bei LinkedIn kennengelernt. Ich hatte das Glück an einer Online-Vorlesung von ihr zum Thema gendergerechte Sprache teilnehmen zu können. Es hat mich beeindruckt, wie sie wissenschaftliche Expertise in die Praxis überträgt und Firmen beratend zur Seite steht, die daran arbeiten, ihre Teams diverser aufzustellen. Es ist wunderbar zu sehen, dass linguistisches Know-How im wirtschaftlichen Sektor Anwendung findet und hier Vielfalt fördert.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Raphaela Haring Bereichsleitung Vielfalt & Prävention und Aufsichtsrätin, MVV

    Noah Fleischer ist auf der Bühne eine Wucht, die es schafft, jedes Publikum zu erreichen und abzuholen. Ihm zuzuhören ist einfach, unterhaltsam, lehrreich und persönlich und mich beeindruckt es, wie er auf Stimmen und Stimmungen reagiert, die von seinen Zuhörer*innen kommen. Wenn man Themen rund um Diversity oder Allyship vermitteln möchte, ist er eine Empfehlung.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Lea Pöschik Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Demokratieförderung, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

    Als Referent für die Fortbildung zu Diversität in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Verband war Noah fantastisch. Mit jeder Menge Wissen, anregenden Methoden und dabei der Fähigkeit, das Spannungsfeld zu wahren zwischen Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Diversität auseinandersetzen, und solchen, die sich schon länger damit beschäftigen. Die Weiterbildung in diesem Format habe ich auch persönlich schon vielen Kolleg*innen ans Herz gelegt. Danke Noah!

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Sabrina Locher Koordination Fördermittel / Fundraising, DRK Kreisverband Mannheim

    Tolle Workshopleitung und Rundum-Wissen in allen Bereichen rund um Diversity. Wirklich empfehlenswert!!!

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Folke Wolff einander.Aktionstage 2024

    Im Rahmen der "einander.Aktionstage 2024" durften wir einen Vortrag genießen, bei dem es um die Möglichkeiten zur Unterstützung der Vielfalt in Unternehmen ging – in Form von Allyship, d.h. sensibilisierten Unterstützern der Werte, die wir leben wollen. Besonders gefallen hat mir der lebensnahe Vortrag von Hr. Fleischer, die praktischen Tipps und die Art und Weise, die eben nicht den belehrenden, abgehobenen oder gar anklagenden Ton hatte, den man sonst gelegentlich bei diesem Thema antrifft.

  • Zwei Personen im Gespräch
    Yvonne Zwick Teilnehmerin der FATALE University

    Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr individuell nicht weiterkommt und plötzlich gibt es diese eine Person, die an Euch vorbeizieht, weil sie genau in die Struktur passt, die Ihr so gerne verändern wollt? Doch Veränderung fängt nun einmal meistens bei einem selbst an. Das Programm hat mich ermutigt, Dinge anzugehen und anzusprechen. Die Mischung der Themen hat mir ganz neue Freiheiten verschafft, darüber nachzudenken, was ich eigentlich verändern will, anstatt darüber, wie ich am besten in bestehende Strukturen passe.

Unsere Workshopleitungen

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Unser didaktischer Ansatz

Alle unsere Diversity Trainings folgen unserem erprobten didaktischen Konzept und unserem Ansatz Awareness – Empowerment – Change.

Für digitale Durchführungen nutzen wir die Videokonferenzlösung Ihrer Wahl oder stellen unsere MS-Teams Premium Umgebung mit erweitertem Datenschutz und Interaktion kostenlos zur Verfügung.

Insbesondere in unseren Trainings legen wir Wert auf ein interaktives Konzept und binden die Teilnehmenden auf vielfältige Art und Weise ein, sei es rudimentär über den Chat und Umfragen, über Mini-Übungen zur Selbstreflexion oder mit aktivierenden Mini-Break-out-sessions.

Unser Vorgehen stimmen wir dabei gerne auf die Zielgruppe und die Gewohnheiten der Organisation ab.

Mehr zum didaktischen Konzept

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