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Workshop I Diversity in der Wissenschaft: Inklusive Forschung & Lehre

Dimension
Alle Diversity-Dimensionen
Phase
Empowerment
Track
Diversity, Equity & Inclusion (DEI)

In Forschung und Lehre treffen vielfältige Perspektiven, Erfahrungen und Lebensrealitäten aufeinander. Diese Diversität fördert Innovation, Kreativität und interdisziplinären Austausch. Gleichzeitig bestehen strukturelle Barrieren und unbewusste Vorurteile, die wissenschaftliche Karrieren beeinflussen. Der Workshop schafft Raum für Reflexion und vermittelt Strategien, um Vielfalt aktiv zu gestalten – für ein respektvolles Miteinander und eine chancengerechte Wissenschaftskultur.

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Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand

Warum dieser Workshop?

Welche Diversity-Dimensionen sind im Wissenschaftskontext besonders relevant? Wie beeinflussen Unconscious Bias und strukturelle Barrieren wissenschaftliche Karrieren? Welche Strategien fördern inklusive Forschung und diskriminierungsarme Lehre?

Forschung und Lehre sind nicht neutral. Wer untersucht wird, welche Perspektiven berücksichtigt werden und wie Wissen vermittelt wird, beeinflusst wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wie Lernerfolge. Gleichzeitig gewinnen Themen wie Diversität, Chancengleichheit, Teilhabe und gesellschaftliche Relevanz in Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Förderprogrammen zunehmend an Bedeutung.

In unserem Training „Inklusive Forschung & Lehre“ lernen Teilnehmende, Diversitätsdimensionen wie Geschlecht, soziale Herkunft, Alter, Behinderung, kulturelle Prägungen oder sexuelle Identität systematisch in Forschung und Lehre mitzudenken. Sie reflektieren bestehende Strukturen, identifizieren mögliche Ausschlüsse und entwickeln konkrete Ansätze für diversitätssensible Forschungs- und Lehrpraxis. Ziel ist es, wissenschaftliche Qualität, Teilhabe und Innovation gleichermaßen zu stärken.

Themen und Inhalte

  • Grundlagen & empirische Daten zu Diversity in der Wissenschaft
  • Reflexion eigener Privilegien & Umgang mit Unconscious Bias
  • Vertiefung in ausgewählte Diversity-Dimensionen (z. B. Gender, soziale Herkunft, Neurodiversität, Migration)
  • Strategien für diskriminierungsfreie Forschung & Lehre
  • Kommunikation & Interaktion in diversen wissenschaftlichen Teams
  • Verankerung von Diversity-Arbeit in Strukturen (Berufung, Betreuung, Lehre, Prüfung)

Nicht das passende Thema dabei? Sprechen Sie uns an.

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Beispielagenda

  • Einführung, Ziele & Erwartungen
  • Warum Diversität und Inklusion für wissenschaftliche Qualität und Innovation relevant sind

  • Was bedeutet inklusive Forschung und inklusive Lehre?
  • Einfluss von Diversitätsdimensionen auf Forschung und Wissensproduktion
  • Bias und blinde Flecken in Forschung, Lehre und Datenerhebung
  • Barrieren für Teilhabe und Zugehörigkeit im Wissenschaftssystem
  • Praxisbeispiele aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen

  • Diversitätssensible Forschungsfragen und Methoden entwickeln
  • Inklusive Lehr- und Lernformate gestalten
  • Studierende und Forschungsteilnehmende besser erreichen und einbinden
  • Barrieren abbauen und psychologische Sicherheit fördern
  • Praxisnahe Werkzeuge für Forschung, Lehre und Betreuung

  • Inklusive Ansätze in Forschung und Lehre systematisch integrieren
  • Gute Praxis und institutionelle Rahmenbedingungen kennenlernen
  • Konkrete Maßnahmen für den eigenen Arbeitsbereich entwickeln

  • Reflexion: Was nehme ich konkret mit?
  • Vereinbarung von To-Dos für Forschung und Lehre
  • Offene Fragen, Feedback

Format & Rahmen

  • Ort

    flexibel – virtuell, vor Ort oder hybrid

  • Dauer

    typischerweise 4 Stunden (Varianten 3 h / 6 h möglich)

  • Teilnehmende und Zielgruppe

    empfohlen 15–20 Personen, z. B. Lehrende, Forschende, Hochschulmitarbeitende und Wissenschaftsmanager*innen

  • Materialien

    digitale Seminarunterlagen, Praxisbeispiele, optional: Aufzeichnung bei digitalen Formaten

Individuell auf Ihre Organisation zugeschnitten

Die Anforderungen an inklusive Forschung und Lehre unterscheiden sich je nach Fachbereich, Hochschule und Zielgruppe. Deshalb passen wir den Workshop individuell an Ihre Lehr- und Forschungskontexte an. Ob MINT, Sozial- und Geisteswissenschaften, Medizin oder interdisziplinäre Programme – die Inhalte orientieren sich an den konkreten Herausforderungen und Rahmenbedingungen Ihrer Praxis. Auf Wunsch arbeiten wir mit eigenen Lehrformaten, Forschungsprojekten oder Fallbeispielen aus Ihrem Hochschulalltag und berücksichtigen bestehende Gleichstellungs-, Diversitäts- oder Qualitätsentwicklungsstrategien. So entsteht ein praxisnaher Workshop, der wissenschaftliche Qualität, Chancengleichheit und Teilhabe gleichermaßen stärkt.

Fragen Sie Ihren individualisierten Workshop jetzt an. Wir beraten Sie gerne.

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Unsere wissenschaftliche Basis

Der Workshop basiert auf Erkenntnissen aus Hochschulforschung, Bildungsforschung, Diversity Studies und Wissenschaftsforschung. Zahlreiche Studien zeigen, dass Forschung und Lehre nicht losgelöst von gesellschaftlichen Erfahrungen, Perspektiven und Rahmenbedingungen entstehen. Werden Diversitätsdimensionen wie Geschlecht, soziale Herkunft, Behinderung, Alter oder kulturelle Prägungen nicht berücksichtigt, können relevante Perspektiven, Bedarfe oder Erfahrungen unberücksichtigt bleiben.

Forschungsergebnisse belegen, dass vielfältige Teams bessere Entscheidungen treffen, innovativere Lösungen entwickeln und wissenschaftliche Fragestellungen umfassender betrachten. Gleichzeitig profitieren Studierende von Lernumgebungen, in denen unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden und ein Gefühl von Zugehörigkeit entsteht. Diversität und Inklusion gelten deshalb zunehmend als wichtige Qualitätsmerkmale guter Forschung und Lehre.

Zufriedene Kund*innen

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Merck Neurodiversität sichtbar machen und Potenziale entfalten

    Die Veranstaltungen förderten ein differenziertes Verständnis neurodivergenter Arbeitsweisen und stärkten die Voraussetzungen für eine inklusive und innovationsfördernde Arbeitsumgebung.

  • Mann steht mit einem Laptop in der Hand und arbeitet
    Klaus Tschira Stiftung Wissenschaft trifft Diversität: Evidenzbasierte Auftragsstudie zu Chancengleichheit

    Die Untersuchung schuf eine belastbare Datengrundlage für strategische Entscheidungen und unterstützte die Stiftung dabei, Diversität und Inklusion langfristig und evidenzbasiert weiterzuentwickeln.

  • Zwei Kolleginnen im Gespraech an einem Laptop
    Volkswagen AG Ethikcheck für Kommunikations- und Bildmaterialien

    Die Prüfung ermöglichte eine reflektierte, zukunftsorientierte Kommunikation, die unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar macht und die Unternehmenswerte glaubwürdig transportiert.

  • Zwei Frauen arbeiten lachend gemeinsam am Schreibtisch
    Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Diversity-Kompetenz für Führungskräfte und Mitarbeitende

    Die Teilnehmenden erweiterten ihre Diversity-Kompetenz und erhielten konkrete Werkzeuge, um eine respektvolle, inklusive Zusammenarbeit aktiv zu gestalten.

  • Mann mit Kopfhörern arbeitet konzentriert am Laptop
    Fraunhofer-Gesellschaft Inklusive Sprache und Diversität in Forschung und Innovation

    Die Zusammenarbeit stärkte die Sensibilität für Vielfalt und unterstützte die strategische Verankerung einer inklusiven Kommunikations- und Organisationskultur.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Mona Hafez Teilnehmerin der FATALE University

    An dem Kurs hat mir besonders der Austausch mit anderen Fach- und Führungskräften gefallen. Dadurch habe ich mich motiviert gefühlt, die nächsten Schritte in meiner Karriere zu gehen. In der persönlichen Beratung und in den Life Calls habe ich wertvolle Tipps und Wissen erhalten: Wir haben uns viel zum Thema On- und Offline-Sichtbarkeit ausgetauscht, aber auch über Netzwerke der Macht und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. Mir ist bewusst geworden, dass andere Frauen zu einem großen Teil ähnliche Erfahrungen machen, und ich fühle mich nach dem Kurs sehr inspiriert und bestärkt.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Dr. Anne Ganzert Teilnehmerin der FATALE University

    Ich konnte in den letzten Wochen sehr viele spannende Dinge für meine berufliche Weiterentwicklung lernen. Besonders das Thema Finance war eine Herausforderung für mich, aber ich konnte aus allen Modulen vieles mitnehmen, das ich jetzt anwenden kann. Gerade als junge Akademikerin ist es wichtig, meine Führungsfähigkeiten zu verbessern und meine Sichtbarkeit zu steigern. Ich bin sehr dankbar für den Input und wünsche Euch viel Spaß beim Ausprobieren!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Tabea Widmann Teilnehmerin der FATALE University

    Seit meiner Teilnahme an der Fatale University begleitet mich in meiner Arbeit ein neues Bewusstsein darüber, wie stark unsere Sprache unsere Denkprozesse prägt. Ich finde es spannend zu erleben, wie ich seitdem in Auseinandersetzung mit meinen Sprachschemata einfacher mentale Grenzen überwinden, neue Ideenräume schaffen kann und mir dabei selbst in meiner Identität als Wissenschaftlerin immer wieder neu begegne.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Katrin Redmann Teilnehmerin der FATALE University

    Simone is the bright mind and Entrepreneur for the future detecting new connections between people to create new business opportunities and innovation.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Elke Wolf Hochschule München

    Ich habe Frau Dr. Burel für zwei Workshops zur geschlechtergerechten Gestaltung von Stellenanzeigen an die Hochschule München eingeladen. Frau Burel hat sich bei beiden Veranstaltungen sehr gut auf die Zielgruppe eingestellt und damit bestens die Erwartungen der Teilnehmer:innen erfüllt. Dadurch zeichnet sich aus meiner Sicht eine gute Trainerin aus. Es reicht nicht aus, eine hohe Fachkompetenz zu haben (was die promovierte Linguistin in jedem Fall hat), sondern auch die Fähigkeit, genau jenes Wissen zu transportieren, welches die Zielgruppe weiterbringt. Genau das ist Frau Burel hervorragend gelungen. Vielen Dank! Jetzt liegt es an uns, das auch umzusetzen.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Dr. Jenny Lay-Kumar Deutsche Bundesstiftung Umwelt

    Ich habe Dr. Simone Burel als Verhandlungstrainerin im Rahmen eines Alumni-Seminars der Deutschen Bundesstiftung Umwelt kennengelernt. Sie überzeugte mit einer gradlinigen und offenen Haltung, einer klaren Botschaft und zugewandtem, exaktem Feedback. Ihr Empowerment ging auf die gesamte Gruppe, junge Wissenschaftler*innen und angehende Führungskräfte, über und inspirierte weit über das Seminar hinaus.

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Jan Roskosch Geschäftsführer Movyng Media

    Dr. Burel hat mir persönlich durch ihre Arbeit und ihr Art mit dem Thema Sprache umzugehen den Horizont insbesondere für die gendergerechte Sprache eröffnet und erweitert. Wenn Dr. Burel eine Meinung vertritt, dann ist diese wissenschaftlich fundiert und nicht einfach dahergeredet, was sachlichen Diskussionen im Team zugutekommt. Gleichzeitig überzeugt sie mich immer wieder in den gemeinsamen Projekten durch ihre klare und gleichzeitig diplomatische Art und Weise mit dem sehr persönlichen Feld der Sprache umzugehen. Dr. Burel brennt für die Sprache und das macht auch den großen Unterschied zu anderen Dienstleistern am Markt aus.

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Lena Haubold-Frommherz Leiterin Personalentwicklung Region West

    Als Leiterin der Personalentwicklung der Region West war es mir wichtig auch etwas in Richtung Female Empowerment zu machen und die Diskussion im Konzern bezgl. dieses Themas in Gang zu bringen. Nach einer Recherche bin ich auf Dr. Simone Burel aufmerksam geworden. Sie hat sofort verstanden, was unser Problem ist und was ein erster guter Schritt sein könnte. Simone hat zwei Workshops bei uns durchgeführt – die Abstimmung war unkompliziert und sie hat sich sehr emphatisch in die Probleme unserer Mitarbeiterinnen einfühlen können. Die Zusammenarbeit war super – genauso wie die weitere Betreuung. Wir waren sehr zufrieden und sind jetzt dran, das online Angebot bei uns einzubetten. Ich kann sie sehr empfehlen!

  • Zwei Frauen im Gespräch an einem Tisch im Sonnenlicht
    Antonello Rofrano Abteilungsleiter Private Banking Rhein-Neckar/Baden, VR-Bank Rhein-Neckar

    2020 hat gezeigt, dass Kommunikation Alternative Wege gesucht und gefunden hat. Digitale Kommunikation erfordert ein entwickeltes Mindset unter Berücksichtigung der Sprache, Gestik und Mimik. Dr. Simone Burel ist es mit ihrem Team gelungen dies zu vereinen und in 2020 nochmals zu verstärken. Ihr nachhaltiger Wissenstransfer beruht auf einem ganzheitlichen Ansatz, Sprache, Gesundheit und Diversifikation. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Tolle Kombination.

  • Besprechung in einem hohen Altbauraum mit Kronleuchter
    Bettina Nawroth Teilnehmerin der FATALE University

    Dr. Simone Burel habe ich hier bei LinkedIn kennengelernt. Ich hatte das Glück an einer Online-Vorlesung von ihr zum Thema gendergerechte Sprache teilnehmen zu können. Es hat mich beeindruckt, wie sie wissenschaftliche Expertise in die Praxis überträgt und Firmen beratend zur Seite steht, die daran arbeiten, ihre Teams diverser aufzustellen. Es ist wunderbar zu sehen, dass linguistisches Know-How im wirtschaftlichen Sektor Anwendung findet und hier Vielfalt fördert.

  • Frau erklärt etwas am Whiteboard vor sitzendem Publikum
    Raphaela Haring Bereichsleitung Vielfalt & Prävention und Aufsichtsrätin, MVV

    Noah Fleischer ist auf der Bühne eine Wucht, die es schafft, jedes Publikum zu erreichen und abzuholen. Ihm zuzuhören ist einfach, unterhaltsam, lehrreich und persönlich und mich beeindruckt es, wie er auf Stimmen und Stimmungen reagiert, die von seinen Zuhörer*innen kommen. Wenn man Themen rund um Diversity oder Allyship vermitteln möchte, ist er eine Empfehlung.

  • Frau klebt Notizzettel an eine Glaswand
    Lea Pöschik Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Demokratieförderung, DRK Landesverband Rheinland-Pfalz e.V.

    Als Referent für die Fortbildung zu Diversität in der Öffentlichkeitsarbeit für unseren Verband war Noah fantastisch. Mit jeder Menge Wissen, anregenden Methoden und dabei der Fähigkeit, das Spannungsfeld zu wahren zwischen Menschen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Diversität auseinandersetzen, und solchen, die sich schon länger damit beschäftigen. Die Weiterbildung in diesem Format habe ich auch persönlich schon vielen Kolleg*innen ans Herz gelegt. Danke Noah!

  • Fünf Personen stehen und sitzen lachend um einen niedrigen Tisch
    Sabrina Locher Koordination Fördermittel / Fundraising, DRK Kreisverband Mannheim

    Tolle Workshopleitung und Rundum-Wissen in allen Bereichen rund um Diversity. Wirklich empfehlenswert!!!

  • Drei Personen schauen gemeinsam auf einen Laptop und einen Monitor
    Folke Wolff einander.Aktionstage 2024

    Im Rahmen der "einander.Aktionstage 2024" durften wir einen Vortrag genießen, bei dem es um die Möglichkeiten zur Unterstützung der Vielfalt in Unternehmen ging – in Form von Allyship, d.h. sensibilisierten Unterstützern der Werte, die wir leben wollen. Besonders gefallen hat mir der lebensnahe Vortrag von Hr. Fleischer, die praktischen Tipps und die Art und Weise, die eben nicht den belehrenden, abgehobenen oder gar anklagenden Ton hatte, den man sonst gelegentlich bei diesem Thema antrifft.

  • Zwei Personen im Gespräch
    Yvonne Zwick Teilnehmerin der FATALE University

    Geht es Euch auch manchmal so, dass Ihr individuell nicht weiterkommt und plötzlich gibt es diese eine Person, die an Euch vorbeizieht, weil sie genau in die Struktur passt, die Ihr so gerne verändern wollt? Doch Veränderung fängt nun einmal meistens bei einem selbst an. Das Programm hat mich ermutigt, Dinge anzugehen und anzusprechen. Die Mischung der Themen hat mir ganz neue Freiheiten verschafft, darüber nachzudenken, was ich eigentlich verändern will, anstatt darüber, wie ich am besten in bestehende Strukturen passe.

Unsere Workshopleitungen

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Unser didaktischer Ansatz

Alle unsere Diversity Trainings folgen unserem erprobten didaktischen Konzept und unserem Ansatz Awareness – Empowerment – Change.

Für digitale Durchführungen nutzen wir die Videokonferenzlösung Ihrer Wahl oder stellen unsere MS-Teams Premium Umgebung mit erweitertem Datenschutz und Interaktion kostenlos zur Verfügung.

Insbesondere in unseren Trainings legen wir Wert auf ein interaktives Konzept und binden die Teilnehmenden auf vielfältige Art und Weise ein, sei es rudimentär über den Chat und Umfragen, über Mini-Übungen zur Selbstreflexion oder mit aktivierenden Mini-Break-out-sessions.

Unser Vorgehen stimmen wir dabei gerne auf die Zielgruppe und die Gewohnheiten der Organisation ab.

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