Organisationskultur
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Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus
Menschen sind nicht behindert, sie werden es – durch strukturelle Gegebenheiten und voreingenommene Denkmuster ihrer Mitmenschen. Unabhängig davon, ob die Behinderung sichtbar ist oder nicht: Ableismus, also die Diskriminierung auf Basis einer Behinderung, ist nach wie vor weit verbreitet (engl. able = “fähig” + Suffix -ism /eingedeutscht -ismus). Wir sensibilisieren für gesellschaftliche Barrieren, die Menschen mit Behinderungen das Leben erschweren, und zeigen Ihnen konkrete Möglichkeiten für anti-ableistisches Handeln im Alltag. Außerdem helfen wir Menschen mit Behinderung, sich eine Übersicht von Möglichkeiten zu verschaffen, die sie konkret bei ihrem Arbeitgeber beantragen können.
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Mental Health
Psychische Gesundheit ist kein Privatthema. Stress, Unsicherheit und Überlastung betreffen Menschen und Organisationen gleichermaßen. Die Keynote macht Mut, offen darüber zu sprechen und psychologische Sicherheit zu stärken.
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Soziale Herkunft & Klassismus
Menschen starten nicht mit denselben Voraussetzungen ins Berufsleben: Klassismus, also Diskriminierung auf Basis sozialer Herkunft, beeinflusst Zugänge, Aufstiegschancen und Zugehörigkeit. Ob Arbeiterkind, Erstakademiker*in oder geprägt durch sozialen Aufstieg: Unterschiedliche Habitusformen, Sprachcodes und Erwartungen entscheiden mit darüber, wer gehört wird, wer als „passend“ gilt – und wer sich anpassen muss.
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Soziale Herkunft & Klassismus
Wer über Vielfalt spricht, muss auch über Klasse sprechen. Noch immer bestimmen Herkunft, Bildungshintergrund und ökonomische Ressourcen maßgeblich über Teilhabe und Aufstiegschancen. Diese Keynote macht soziale Ungleichheiten sichtbar und zeigt, warum soziale Herkunft ein oft übersehener Aspekt von Diversity ist.
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Religion
Vielfalt endet nicht bei der Weltanschauung. Religiöse und weltanschauliche Vielfalt prägt unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt. Die Keynote zeigt, wie ein respektvoller Umgang trotz unterschiedlicher Überzeugungen gelingen kann.
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Behinderung, chronische Krankheit & Anti-Ableismus
Barrieren sind nicht naturgegeben. Nicht Menschen müssen sich an Systeme anpassen, sondern Systeme an Menschen. Die Keynote zeigt, wie Inklusion gelingt und warum Barrierefreiheit Innovation für alle schafft.
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Antisemitismus und Islamfeindlichkeit – Interkulturelle und religiös aufgeladene Teamkonflikte moderieren und lösen
Der israel-palästinensische und der israelisch-arabische Konflikt gehören zu den Längsten unserer Zeit. Ihre Geschichte und die aktuellen Entwicklungen sind Gegenstand leidenschaftlicher Diskussionen. Die Wahl der Wörter spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Weltweit und auch in Deutschland hat eine politische Debatte um die Wahrheit und das richtige Narrativ begonnen. Auch in Organisationen werden diese Themen intensiv diskutiert und können zu starken emotionalen Konflikten am Arbeitsplatz führen.
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Alter
Altersvielfalt ist kein Generationenkonflikt. Sie ist ein Wettbewerbsvorteil. Wie gelingt Zusammenarbeit, wenn bis zu vier Generationen aufeinandertreffen? Diese Keynote räumt mit Mythen auf und zeigt, warum Erfahrung und frische Perspektiven gemeinsam die stärksten Ergebnisse liefern.
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Altersdiskriminierung und generationenübergreifende Zusammenarbeit
Altersdiverse Teams sind nachweislich stabiler, resilienter und produktiver – sofern organisationale Rahmenbedingungen wie Wissensmanagement, transparente Kommunikationswege und inklusionsorientierte Führung vorhanden sind. Die Veranstaltung befähigt Führungskräfte und Mitarbeitende, Ageism zu erkennen, zu reduzieren und Verwaltungsabläufe diskriminierungssensibel zu gestalten.
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Sexuelle Identität, Queer & LGBTQIA+
Die sexuelle Identität und die Geschlechtsidentität sind wichtige Aspekte der menschlichen Vielfalt. In unserem Sensibilisierungsworkshop werden wir verschiedene Begriffe und Konzepte erörtern, um ein besseres Verständnis für die LGBTQIA+ Community zu fördern. So widmen wir uns der Erklärung und dem Verständnis verschiedener sexueller, romantischer und geschlechtlicher Identitäten, darunter lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, queer, inter*, asexuell, aromantisch und agender. Es werden Konzepte wie „androgyn“ (eine Mischung aus männlichen und weiblichen Merkmalen) und verschiedene Geschlechts(re-)präsentationen besprochen.